Pilgerreisen, Carfahrten und Wallfahrten

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Neuigkeiten

TURIN Grabtuch Christi:

 

Letzte Gelegenheit! - Last Minute

Extrafahrt zur öffentlichen Schaustellung 

 Pfingsten 23. – 24. Mai 2010 

 

Pauschalpreis Fr. 250.- inkl. Vollpension (1x Lunch) 

 

Detailinformationen siehe unter Pilgerreisen!

14.05.2010

Jubiläumswettbewerb - Gewinner:

 

Herzliche Gratulation!

Jubiläumspreise

 

1. Preis: 7 - 8 Tagesreise      Zurkirchen Dominik, Oberkirch

 

2. Preis: 5 - Tagesreise        Abegg Irene, Weesen

 

3. Preis: 3 - Tagesreise        Kopp Rita, Bütschwil

 

4. Preis: 2 - Tagesreise        Walker Irene, Altendorf

 

5. - 10. Preis: weitere Überraschungs-Geschenke

                                          Peter Maria, Entlebuch

                                          Kummer Elisabeth, Rapperswil

                                          Widmer Trudi, Mosnang

                                          Wiedemar Daniel, Bern

                                          Moos Bernadette, Oberarth

                                          Kappeler Manuela, Wil

 

14.12.2009

Neue Wallfahrts Ziele 2009 :

 

Wir haben für die neue Wallfahrts-Saison 2009 einige neue Ziele zu bieten:

  • Montallegro an der ligurischen Riviera
  • Bobbio (hl. Kolumban)
  • Russland mit St. Petersburg
  • Helsinki
  • Zum Paulusjahr (dauert bis 29. Juni):
  • Flugreise nach Malta - auf den Spuren des hl. Paulus
  • Ferienerlebnis in der Lüneburger Heide
  • Dülmen (sel. Anna Katharina Emmerick)
  • Madonna del Carmine (Gardasee)
  • Kloster Trudpert im Schwarzwald
  • Sacra San Michele
  • Silvester / Neujahr: Marburg Aufführung „Legende der hl. Elisabeth“

...uns vieles mehr! 

24.12.2008

Jakobsweg Seminare:

 

Jakobsweg Seminar von Gabriela Bunz-Schlösser: Link

02.11.2009

10. – 14. Okt. (5 Tg.) ROM Heiligsprechung:

 

Wir fahren zur

Heiligsprechung von Sr. Maria Bernarda Bütler

nach ROM - Siena

Geistl. Leitung: Pfr. Richard Strassmann

Pauschalpreis inkl. VP (1 x Lunch, 2 Essen fakultativ) Fr. 775.-

Das detaillierte Programm sehen Sie unter der Rubrik 'Pilgerreisen'! 

30.06.2008

Heiligsprechung Sr. Maria Bernarda Bütler von Auw / AG:

 

Die Schweiz bekommt ihre erste Heilige. Schwester Maria Bernarda Bütler wird am 12. Oktober 2008 in Rom heilig gesprochen

Die Schweizer Bischöfe nahmen mit grosser Freude Kenntnis von der Nachricht, wie Walter Müller, Informationsbeauftragter der Bischofskonferenz (SBK), mitteilte. Die SBK empfehle die neue Heilige den Gläubigen als Vorbild und Fürsprecherin. Die Schweiz hatte bisher nur einen Heiligen, Nikolaus von Flüe.

Das Wunder, das für die Heiligsprechung nötig ist, ist in einem vatikanischen Dekret vom Juli 2007 festgehalten. Auf die Fürbitte der Seligen Maria Bernarda hin wurde demnach eine Ärztin im ordenseigenen Spital von Cartagena (Kolumbien) von einer schweren Lungenkrankheit geheilt.

Papst Benedikt XVI. beriet bei einem Konsistorium mit Kardinälen im Vatikan abschliessend über die Heiligsprechung von Bernarda Bütler und drei weiteren Frauen aus Italien, Indien und Peru. Die Heiligsprechungsfeier vom Oktober wird der Heilige Vater persönlich vornehmen.

Maria Bernarda Bütler wurde 1848 als Verena Bütler in Auw AG geboren. 1867 trat sie ins Kapuzinerinnenkloster Maria Hilf in Altstätten bei St. Gallen ein und erhielt den Ordensnamen Maria Bernarda. 1880 wurde sie Oberin.

Ab 1888 war sie als Missionarin in Ecuador tätig. 1895 ging sie nach Cartagena in Kolumbien, wo sie die «Kongregation der Franziskaner-Missionsschwestern von Maria Hilf» gründete. Dort starb sie 1924. Der Seligsprechungsprozess wurde 1948 eingeleitet und 1995 durch Papst Johannes Paul II. abgeschlossen.

12.04.2008

Papst Benedikt XVI. betet für die baldige Seligsprechung seines Vorgängers:

 

ROM, 30. Mai 2006 (ZENIT.org).- Papst Benedikt XVI. wünscht sich eine baldige Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. und betet für dieses Anliegen.

Im Rahmen der zweiten Auslandspastoralreise in seinem Pontifikat besuchte der Heilige Vater am Samstag das Haus der Familie Wojtyla in Wadowice, wo er von einer großen Menschenmenge begrüßt wurde. Sprechchöre skandierten das italienische "Santo subito" und andere Parolen, mit denen der Wunsch nach einer rasche Heiligsprechung Johannes Pauls II. zum Ausdruck gebracht wurde.

Nach seiner Ansprache auf dem Rynek-Platz kam Benedikt XVI auf diesen Wunsch zu sprechen und sagte: "Wie der liebe Kardinal Stanislaw [Dziwisz, jetziger Erzbischof von Krakau und ehemaliger Sekretär von Papst Johannes Paul II., Anm. d. Red.] gesagt hat, möchte auch ich meine Hoffnung bekunden, dass die göttliche Vorsehung uns eine baldige Selig- und Heiligsprechung von unserem geliebten Papst Johannes Paul II. schenken möge."

Zuvor hatte der Papst erklärt, dass er den Geburtsort seines Vorgängers aufgesucht habe, um zusammen mit den Einheimischen "dafür zu beten, dass er bald zur Ehre der Altäre erhoben wird".

31.05.2006

Padre Pio und Papst Johannes Paul II. :

 

Die Heimat von Padre Pio und Geburtsort von Papst Johannes Paul II. haben offizielle Bande geknüpft. Was genau die beiden verbindet, ist auch in einem Buch nachzulesen.

Rom (www.kath.net) Neue urbane Bande wurden am Dienstag zwischen Italien und Polen geknüpft. Die beiden Städte San Giovanni Rotondo, die Heimat von Padre Pio, und Wadowice, der Geburtsort von Papst Johannes Paul II., sind offiziell eine Städtepartnerschaft eingegangen, meldete das Portal korazym.org.

In der neuen Basilika „San Pio da Pietrelcina" tauschten am Dienstagabend bei einer feierlichen Zeremonie die Bürgermeister der beiden Städte die Urkunden und Geschenke aus. Anwesend war auch ein Jugendfreund von Karol Wojtyla, der 86-jährige Jerzy Kluger. Auch ein Buch wurde präsentiert, die polnische Ausgabe von „Il papa e il frate" – „Der Papst und der Pater" – von Stefano Campanella. Es beschreibt die Beziehung zwischen Johannes Paul II. und Pater Pio.

30.03.2006

Papst veröffentlicht seine erste Enzyklika:

 

Rom - Papst Benedikt XVI. hat in seiner ersten Enzyklika die zentrale Bedeutung der Liebe im Christentum betont. (ht/sda)

Die Liebe verbinde Gott mit den Menschen sowie die Menschen untereinander, heisst es in dem Dokument. Dies sei besonders aktuell in einer Welt, in der mitunter im Namen Gottes zu Hass und Gewalt aufgerufen wird, heisst es mit Blick auf den Terrorismus in der Schrift mit dem Titel «Deus Caritas est» (Gott ist Liebe).

Die Liebe zwischen Mann und Frau dürfe nicht zum blossen Sex degradiert werden, warnt der Papst. Dadurch würden die Liebe und der Mensch zur Ware. Dem christlichen Gottesbild «entspricht die monogame Ehe», schreibt der Papst in dem stark theologisch ausgerichteten Text.

Keine politische Kirche

Eindringlich betont der Papst die Verpflichtung der Gläubigen und der Kirche zur tätigen Nächstenliebe. Zugleich warnt er aber: «Die Kirche kann nicht und darf nicht den politischen Kampf an sich reissen, um die möglichst gerechte Gesellschaft zu verwirklichen. Sie kann und darf sich nicht an die Stelle des Staates setzen.»

Enzykliken sind verbindliche päpstliche Lehrschreiben, die sich an die gesamte katholische Kirche richten. Sie gelten aber nicht als «unfehlbar». Benedikt, der im vergangenen April gewählt wurde, unterzeichnete das von ihm selbst verfasste Schreiben offiziell am Weihnachtstag, dem 25 Dezember.


22.02.2006

Internationale Presse lobt Papst:

 

Die erste Enzyklika von Papst Benedikt XVI. hat in der internationalen Presse ein meist positives Echo hervorgerufen. Viele Kommentatoren lobten, dass der neue Papst den Begriff der christlichen Liebe ins Zentrum gerückt habe.

Einige Zeitungen sehen in der Enzyklika aber auch den Versuch von Benedikt XVI., seinen einstigen Ruf als «Grossinquisitor» korrigieren zu wollen. In Deutschland war das Papst-Dokument überwiegend positiv aufgenommen worden.

Für die englische Zeitung «The Times» hat der Papst «eine lyrische und leidenschaftliche Abhandlung über die verschiedenen Formen der Liebe» geschrieben und dabei den richtigen Ton getroffen: «In Stil und Inhalt ist diese Enzyklika mystisch, und sie ist ausdrücklich ein Text für unsere Zeiten.»

Der Kommentator der konservativen spanischen Zeitung «ABC» befand, dass der Papst «eine glänzende Lektion in Sachen Theologie und Anthropologie» erteilt habe.

Die linksliberale französische Tageszeitung «Libération» hätte sich dagegen mehr grundlegende programmatische Aussagen gewünscht: «Seine mit grosser Spannung erwartete erste Enzyklika sollte den Ton für sein Pontifikat angeben. Doch sie enttäuscht selbst die Vatikan- Intimkenner.»

Die italienische «La Stampa» befürchtet, dass die erste «Regierungserklärung» von Papst Benedikt XVI. einigen Menschen bei oberflächlicher Lektüre «als wenig pragmatisch und fast schon abstrakt» erscheinen könnte.

Der Kommentator des Zürcher «Tages-Anzeigers» vermutet, dass Papst Benedikt XVI. mit der Enzyklika sein Image korrigieren will: «Hat er die Weltöffentlichkeit durch seine früheren Dokumente zu Ökumene, Sexualität oder Befreiungstheologie jeweils brüskiert, so vermeidet er in diesem päpstlichen Rundschreiben Härten und Schärfen.»

Für die spanische Zeitung «El Mundo» hat Papst Benedikt XVI. den Imagewandel schon geschafft. Einst als «Rottweiler Gottes» bezeichnet, sorge der neue Papst ständig für neue Überraschungen: «Das gilt auch für seine erste Enzyklika, in der sich Benedikt XVI. als ein Prophet der Liebe erweist.»

21.02.2006

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