Pilgerreisen, Carfahrten und Wallfahrten

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Tschenstochau - Krakau - Lichen  

8 Tage: 

8. - 15. September 2008

Reiseroute

Wigratzbad - Chemnitz - Trebnitz - Lichen - Niepokalanow - Tschenstochau - Auschwitz - Krakau - Lagiewniki - Wadowice - Wien

Geistliche Leitung / Begleitung


Fahrpreis inkl. Eintritt Passionsspiel und Mittagessen

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Informationen


Montag, 8. Sept.

Fahrt ab verschiedenen Einsteigeorten nach Wigratzbad. Nach der hl. Messe und dem Mittagessen fahren wir durch Baden-Württemberg, über Ulm und Nürnberg, und nähern uns auf der ältesten Autobahn dem Fichtelgebirge. Abends erreichen wir am Erzgebirge die ehem. Karl-Marx-Stadt Chemnitz. Hotelübernachtung.

Dienstag, 9. Sept.

Über die poln. Grenze verlassen wir Deutschland und kommen in das ehem. Schlesien. Zwischenhalt in Trebnitz, zum Besuch der Grabkapelle der hl. Hedwig v. Schlesien, im Kloster der Zisterzienserinnen, das von ihr gegründet wurde. Mittagslunch aus dem Car. Nachmittags Ankunft in Stary Lichen. In der Pilgerkirche wird das Bild der wundertätigen „Lichenska“ Muttergottes von Gläubigen der ganzen Welt verehrt. Am Golgotha-Hügel laden die sehr beeindruckenden Stationen zur Kreuzweg-Andacht ein. Übernachtung im Pilgerhaus.

Mittwoch, 10. Sept.

Gegen Mittag erreichen wir nahe der Hauptstadt Warschau Niepokalanow, das durch den hl. Maximilian Kolbe gegründete Kloster, die „Presse-Stadt Mariens“. Besuch des Kloster-Museums und des Verhaftungszimmers von P. Maximilian. Über Posen und flaches Feld der vielen Bauerndörfer kommen wir weiter südlich zum grössten Pilgerort Polens, Tschenstochau (Czestochowa). Bezug der Pilgerunterkunft. Um 21.00 Uhr Marienandacht in der Gnadenkapelle.

Donnerstag, 11. Sept.

Hl. Messe in der Gnadenkapelle. Besuch des wunderbaren im Mittelalter befestigten Pauliner-Klosters, Besichtigung der Schatzkammer und des Museums. Nachmittags Fahrt nach Auschwitz, zur grössten Menschenvernichtungs-Anlage des 2. Weltkriegs. Unser Besuch gilt vor allem dem Todesbunker des hl. Franziskanerpaters Maximilian Kolbe (Block 11), der hier heroisch sein Leben für einen mitgefangenen Familienvater hingab. Gegen Abend Ankunft in Krakau, der Stadt der Könige. Zweimalige Übernachtung im Pilgerhaus.

Freitag, 12. Sept.

Besuch im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes, Kloster Lagiewniki (hl. Sr. Faustina). Hl. Messe mit Andacht. Nach dem Mittagessen Besichtigung der Altstadt Krakau. Besuch der Kathedrale, des Wawel, sowie der Marienkirche auf dem Altmarkt.

Samstag, 13. Sept.

Frühzeitige Wegfahrt an den Rand der Hohen Tatra nach Wadowice, zum Geburtsort von Papst Johannes Paul II. Besuch seines Elternhauses, das zu einem Museum wurde. Mittagessen fakultativ. Durch Tschechien erreichen wir gegen Abend den Waldviertel, die schöne Donau und kommen nach Wien. Nachtessen und Hotelbezug für 2 Nächte.

Sonntag, 14. Sept.

Stadtrundfahrt, Stefansdom, Kapuzinergruft, Besuch der Franziskanerkirche mit dem Grab des P. Petrus Pavlicek OFM, Gründer des „Rosenkranz-Sühne-Kreuzzuges“. Nach dem Mittagessen Teilnahme an der Maria Namenfeier, ein bedeutendes und glaubensstärkendes Erlebnis in der Stadthalle.

Montag, 15. Sept.

Rückfahrt über Linz, Salzburg, Kufstein, durch das wildromantische Tirol und den Arlberg. Mittagessen. Erfüllt mit unvergesslichen Eindrücken kehren wir in unsere Heimat zurück.

Tschenstochau / PL

Das weltbekannte Gnadenbild von Tschenstochau wird überall, wo Polen leben, z. B. im Exil, früher in Gefangenschaft oder in einer freiwillig gewählten neuen Heimat, verehrt. Es ist ihr Heiligtum und ihre Heimat zugleich. Auf dem „hellen Berg“ (Jasna Gora), im Kloster der Paulinermönche, kann sich keiner der Faszination von Tschenstochau entziehen, wo der Glaube in einer nicht zu beschreibenden Überzeugung und Feierlichkeit sichtbar wird.

Krakau / PL

Die ehemalige goldene Hauptstadt Polens, und die Stadt der Könige. Wir sehen den Wawel (Schloss der Jagelonenkönige) mit der Krönungskirche, dem Sarkophag des hl. Stanislaus und der hl. Hedwig v. Schlesien, dem Sigismund-Turm mit der grössten Glocke Polens (11 Tonnen). In der Altstadt befindet sich der grosse, sehr berühmte Marktplatz, eingerahmt vom Rathaus und der gotischen Marienkirche mit dem weltbekannten Flügelaltar von Veith Stoss. Wir haben Zeit, auf dem Marktplatz einen Kaffee zu trinken und der berühmten Stundenmelodie "Hejnal" von der Marienkirche zu lauschen oder auch ein schönes Andenken zu kaufen. Wir besuchen das nahegelegene Kloster Lagiewniki, in dem Sr. Maria Faustina lebte und 1938 mit 33 Jahren starb. Sie wurde am 30. April 2000 vom Hl. Vater in Rom heilig gesprochen. Diese grosse Opfer- und Sühneseele ist zu den grossen Mystikern und Sehern einzureihen. Durch Christus wurde sie zur Botin der göttlichen Barmherzigkeit berufen. In der Kapelle können wir das bekannte Gnadenbild Jesu sehen, welches Sr. Faustina im Auftrag Jesu malen liess und von dem Jesus wünscht, dass es in allen Häusern verehrt wird.

Lichen / PL

Beschreibung folgt

Niepokalanow / PL

Beschreibung folgt

Auschwitz / PL

Beschreibung folgt

Wien / A

Auf der Stadtrundfahrt fahren wir vorbei am Heldenplatz, dem Stadtpark, Burgtheater, usw. Auf dem Rundgang durch die Innenstadt besuchen wir den Stefansdom. Besuch der Franziskanerkirche mit dem Grab des P. Petrus Pavlicek OFM, Gründer (1947) des "Rosenkranz-Sühne-Kreuzzuges" für den Frieden der Welt (60 Jahre-Jubiläum). Die alljährliche Maria-Namenfeier erinnert an die Befreiung der Belagerung der Türken am 12. Sept. 1683, als die Stadt auf die Fürbitte Mariens durch die ruhmreiche, polnische Armee unter General Subiewski im letzten Augenblick gerettet werden konnte. Je nach Zeit evtl. Besuch der Kirche St. Maria am Gestade wo der Stadtpatron Wiens, hl. Clemens Maria Hofbauer seine letzte Ruhestätte fand.


Pilgerreisen aus Einsiedeln - www.drusberg.ch


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