Pilgerreisen, Carfahrten und Wallfahrten

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Marienfried - Weltenburg - Mindelstetten  

3 Tage: 

19. - 21. September 2008

Reiseroute

Wigratzbad - Marienfried - Mindelstetten

Geistliche Leitung / Begleitung


Fahrpreis inkl. Eintritt Passionsspiel und Mittagessen

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Informationen


Freitag, 19. Sept.

Fahrt ab verschiedenen Einsteigeorten nach Wigratzbad. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt durch das alpenländische Allgäu nach Marienfried. Bezug des Pilgerhauses für zwei Nächte. Nach dem frühen Nachtessen, Rosenkranzgebet in der Wallfahrtskirche, Lichterprozession, Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung.

Samstag, 20. Sept.

Nach ca. 2-stündiger Fahrt erreichen wir das weltberühmte Benediktinerkloster Weltenburg, das die älteste klostereigene Brauerei Europas besitzt. Hl. Messe, Kloster- und Kirchenführung. Zum Mittagessen ist Gelegenheit, im Biergarten das Stärkungsgetränk zu geniessen. Nachmittags kurze Fahrt nach Mindelstetten, zur Pfarrkirche mit dem Grab der sel. Anna Schäffer. Auf dem Rückweg evtl. Zwischenhalt im hochinteressanten schon durch die Römer gegründeten „Guntia“, das heutige Markstädtchen Günzburg. Abends Rückkehr nach Marienfried.

Sonntag, 21. Sept.

Zum Abschluss unserer schönen Pilgerfahrt begeben wir uns auf die Barockstrasse. „Die schönste Dorfkirche der Welt“ wird die Steinhauser Pfarrkirche genannt. Ihr Baumeister war der schon damals berühmte Dominikus Zimmermann aus Wessobrunn, der hier die lieblichste seiner Barockkirchen schuf. Das Gnadenbild, eine spätgotische Pietà, steht auf dem Hochaltar. Steinhausen gilt als ein Meisterwerk des süddeutschen Rokkoko. Nach dem Mittagessen Heimreise zu unseren Ausgangsorten.

Marienfried / D

Marienfried gehört zum Markt Pfaffenhofen/Roth, Kreis Neu-Ulm. Im Kriegsjahr 1944 legte die Pfarrei St. Martin ein Gelübde ab: Wenn die Pfarrgemeinde von den Kriegsschäden verschont bleibt, bauen wir der Gottesmutter zum Dank eine Kapelle. Das ist die erste Wurzel von Marienfried. Eine Gruppe Schönstatt-Mädchenjugend hat dieses Gelöbnis aufgegriffen. Sie wollte der Dreimal Wunderbaren Mutter opfernd und betend einen Thron für ihr Gnadenwirken bereiten (zweite Wurzel). Am 18. Mai 1947 wurde die Marienfriedkapelle mit bischöflicher Genehmigung geweiht. Sie erhielt den Titel: "Dreimal Wunderbare Mutter und Mittlerin der Gnaden". Am 4. Juli 1995 hat der Augsburger Diözesanbischof Marienfried als Kirchenstiftung errichtet und dieser Gebetsstätte den schönen Namen "Maria, Mutter der Kirche" verliehen. Er sagt dazu: "Mein Herzenswunsch ist es, dass die Mutter Jesu in Marienfried immer als Mutter der Kirche verehrt wird." In Marienfried finden Sie u.a.: Gnadenkapelle, Marienfriedkirche, Lourdes- und Fatima-Grotte, Rosenkranzweg, Immaculata-Weg und Kreuzweg.

Weltenburg / D

Direkt am Donau-Ufer, umgeben von den grauen, steilen Felsen des Donau-Durchbruchs liegt das Kloster Weltenburg. Es wurde wohl schon im frühen 7. Jh. durch den Benediktiner-Abt Eustasius von Luxeuil als Missionsstation gegründet. 760 zogen die Benediktiner ein. Das berühmte Kloster besitzt eine grossartige, den Heiligen Georg und Martin geweihte Abteikirche. Auf dem wunderbaren Rokkoko-Hochaltar steht das Gnadenbild, das jährlich von vielen Pilgern besucht wird. Die Frauenberg-Kapelle steht auf dem Frauenberg hinter dem Kloster. Über 100 steinerne Stufen führen zur Kapelle, die der Legende nach auf den hl. Rupert zurückgehen soll.

Wigratzbad / D

Die "Gebetsstätte Wigratzbad" des Bistums Augsburg wird im Auftrag des Diözesanbischofs geleitet. Es liegt im Dreiländereck Deutschland, Österreich und der Schweiz, was die europäische Dimension des Gnadenorts seit seinen Anfängen prägt. Gegründet wurde die Stätte von einer unscheinbaren Frau, Fräulein Antonie Rädler (1899-1991), während der bedrängten Zeit des Nationalsozialismus. Sie war überzeugt, dass die Entstehung des Gnadenorts auf eine direkte Initiative Gottes zurückgeht. Immer folgte sie den übernatürlichen Impulsen, die sie gnadenhaft erleben durfte. Erstes sichtbares Zeichen war eine einfache Lourdesgrotte, die 1936 errichtet wurde. Bald darauf entstand daneben die Kapelle "Maria vom Sieg", in der das bekannte Wigratzbader Gnadenbild verehrt wird. Im Zug des wachsenden Pilgerstroms wurde die 1976 eingeweihte grosse Sühnekirche "Herz Jesu und Mariä" gebaut, die den Gläubigen 1200 Sitzplätze bietet. Geplant wurde dieses Gotteshaus von Gottfried Böhm, dem bislang höchst dotierten Architekten der deutschen Nachkriegsgeschichte. 500'000 Pilger nehmen jährlich an den Veranstaltungen der Gebetsstätte teil. Im Mittelpunkt des Wallfahrtsgeschehens stehen die Sakramente der Versöhnung und der Eucharistie. Gebetsstunden und Sühnenächte sind geprägt von der Anbetung des Allerheiligsten und dem Rosenkranzgebet.


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