Pilgerreisen, Carfahrten und Wallfahrten

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Le Puy (Madonna von Le Puy) - Albi - LOURDES - Lyon  

7 Tage: 

2. - 8. September 2011

Reiseroute

Lourdes

Geistliche Leitung / Begleitung

Bischofsvikar Patrick Hungerbühler


Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: 

CHF 845.00 

Zuschlag Einzelzimmer: 

CHF 195.00 

 

inkl. Vollpension (1 x Lunch, 1 Essen fakultativ)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Informationen


Freitag, 2. Sept.

Fahrt durch die Westschweiz. Mittagslunch aus dem Car. Südlich von Lyon befahren wir eine der schönsten Teilstrecken auf dem Jakobsweg. Abends Ankunft in Le Puy. Die Stadt wurde dank der „Schwarzen Madonna“ zu einer der wichtigsten Pilgerstätten Frankreichs. Die Kathedrale mit der Statue „Notre-Dame“ thront majestätisch auf dem höchsten Vulkankegel.

Samstag, 3. Sept.

Aufenthalt am Pilgerort. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt auf dem alten Pilgerweg durch die imposante Tarnschlucht. Über Millau, mit dem höchsten Autobahnviadukt von 343 m Höhe und 2,5 km Länge, erreichen wir abends Albi, einst Hochburg der Katherer.

Sonntag, 4. Sept.

Prächtig steht die Kathedrale von Albi über der Stadt, ein Meisterwerk spätgotischer Eleganz aus Backstein. Hier ruhen die Reliquien der hl. Sieglinde, die hier als Witwe zuerst Diakonissin, dann Äbtissin des von ihrem Vater erbauten Klosters Troclar war. Fahrt über Toulouse, Mittags Ankunft in Lourdes. 3x Übernachtung. Lichterprozession 21.00 Uhr.

Montag, 5. bis Dienstag, 6. Sept.

21/2-tägiger Aufenthalt in Lourdes. Gottesdienste, Sakraments- und Lichterprozessionen, Rosenkranzgebet und Kreuzweg prägen das Pilgerleben. Aufenthalt bei der Grotte. Gelegenheit zur Benutzung des Wassers der Heilquelle. Sakramentsprozession jeweils um 17.00 Uhr.

Mittwoch, 7. Sept.

Teilnahme am internat. Gottesdienst um 09.30 Uhr. Anschl. Fahrt über Toulouse und am berühmten Canal du Midi entlang, Mittagessen fakultativ. Am endlosen Rebenmeer der Languedoc vorbei (Frankreichs grösster Weinberg), erreichen wir bei Narbonne die bezaubernde Farbkombination der weissen Kalkfelsen und des Meeresblau. Übernachtung im Rhônetal.

Donnerstag, 8. Sept.

Wir erreichen Fourvière, den schönsten Aussichtspunkt über die Stadt Lyon, Besuch der Basilika Notre Dame. Beim nahegelegenen röm. Theater erlitten um 177 Bischof Pothinus und seine ersten Glaubenszeugen das Martyrium. Nachmittags kehren wir mit unvergesslichen Eindrücken über Genf nach Hause zurück.

Lourdes / F

Einer der weltgrössten Pilgerorte. Gottesdienste,Sakraments- und Lichter-Prozessionen, Rosenkranzgebet und Kreuzweg prägen das Pilgerleben von Lourdes. Aufenthalt bei der Grotte. Gelgenheit zur Benutzung des Wassers der Heilquelle. Möglichkeit zum Besuch des Geburtshauses der hl. Bernadette und des Cachots. Besichtigung des Château Fort, von wo man einen herrlichen Ausblick in die Pyrenäen und über die ganze Stadt geniessen kann, usw. Lichterprozession täglich um 21.00 Uhr. Bernadette Soubirous wurde am 7. Januar 1844 in der Mühle Boly in Lourdes geboren und wurde zwei Tage später in der Pfarrkirche von Lourdes getauft. Als älteste von neun Kindern, von schwächlicher Gesundheit, wurde sie mit 13 Jahren ihrer früheren Amme, Marie Laguës, die in Bartrès wohnte, als Hirtenmädchen anvertraut. Im Januar 1858 kehrte sie nach Lourdes zurück, um sich auf ihre erste Kommunion vorzubereiten, die am 3. Juni stattfand. Zu dieser Zeit wohnte sie mit ihrer ganzen Familie im ”Cachot” (ehemaliges Gefängnis von Lourdes). Am 11. Februar 1858 sieht Bernadette ”ihre Dame” zum erstenmal und lernt von ihr das Kreuzzeichen andächtig zu machen. Bernadette empfängt die Botschaft der Mutter Gottes, mit dem Auftrag, diese der Kirche und einem jeden von uns zu übermitteln. Zwischen dem 14. Februar und dem 2. März sagte ihr die Dame: ”Willst du so freundlich sein, und 14 Tage lang hierher kommen?" "Ich verspreche dir nicht, in dieser Welt glücklich zu sein, wohl aber in der anderen.” ”Bete für die Sünder.” ”Sage den Priestern, sie sollen hier eine Kapelle bauen”. ”Ich will, dass man in Prozessionen herzieht.” ”Geh, trinke aus der Quelle und wasche dich.” Bei diesem letzten Auftrag grub die Seherin mit ihren Händen in dem Boden der Grotte, und es entsprang eine Quelle, die seitdem ununterbrochen fliesst. Am 25. März verkündet die Muttergottes: ”Ich bin die unbefleckte Empfängnis.” Insgesamt hatte Bernadette Soubirous (1844-1879) in der Zeit vom 11. Februar bis 16. Juli 1858 achtzehn Erscheinungen.


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