Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Medjugorje - Schio - Trsat - Sotto il Monte (Papst Joh. XXIII.)

7 Tage

5. - 11. April 2014

Reiseroute

Trsat - Medjugorje - Mostar - Schio - Sotto il Monte

Geistliche Leitung / Begleitung: folgt

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 780.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 150.00

inkl. Halbpension in Medjugorje, auf der Hin- und Rückreise Vollpension, teils mit Essen in Restaurants oder Lunch aus dem Car

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Samstag, 5. April

Fahrt durch den Gotthard ins Tessin. Nach der hl. Messe (Mittagslunch aus dem Car) Weiterfahrt über Mailand, Verona, Venedig und das Friaul. Bei Triest erreichen wir Slowenien. Hotelübernachtung.

Sonntag, 6. April

Wir gelangen an die dalmatische Küste. Oberhalb der grossen Hafenstadt Rijeka feiern wir die hl. Messe in Trsat, im Heiligtum der schwarzen Madonna vom Hl. Haus zu Nazareth. Besichtigung der Schatzkammer und einiger berühmten Fresken des Schweizer Franziskaners Serafin Schön, der hier von 1631-42 über 32 Fresken malte. An traumhaft schönen Küstenabschnitten entlang und am Rand des Dinargebirges vorbei, erreichen wir am späteren Nachmittag Medjugorje. Bezug der Pension für 3 Nächte.

Montag, 7. bis Mittwochmittag, 9. April

Zweieinhalb Tage Aufenthalt in Medjugorje. Möglichkeit zum Besuch der hl. Messen, Rosenkranzgebet, Beichtgelegenheit, Kreuzwegandacht, Besteigen des Erscheinungs- und Kreuzberges usw. Fakultativer Ausflug nach Mostar.

Mittwoch, 9. April

Um die Mittagszeit Antritt der Rückreise. Fahrt durch die schöne Landschaft des kroatischen Hinterlandes an die bezaubernde Küste Dalmatiens. Hotelbezug direkt am Meer.

Donnerstag, 10. April

Frühzeitige Weiterfahrt über die ital. Grenze, durch das Friaul und Venetien. Mittags Ankunft in Schio. Besichtigung des Cenacolo, der Auferstehungskapelle, der Krippe, des Hauses der Hl. Familie und des Kirchleins San Martino. Übernachtung im Pilgerhaus.

Freitag, 11. April

Auf dem Heimweg besuchen wir in der Nähe von Bergamo Sotto il Monte, „die Wiege“ des Konzilpapstes Johannes XXIII. Nach dem Mittagessen Heimfahrt über Mailand und durch den Gotthard an unsere Ausgangsorte zurück.


Informationen zu den Reisezielen

Medjugorje / BiH

Medjugorje heisst zwischen den Bergen. Das Dorf liegt auf einer karstigen und doch fruchtbaren Hochebene zwischen Kalksteinbergen. Die ganze Gegend hat ländlichen Charakter, und der grösste Teil der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft beschäftigt. Der von den Gläubigen zum 1900. Todestag Jesu 1933 errichtete Kreuzweg auf den Krizevac (Kreuzberg) gehört mit dem Erscheinungsberg zum Wallfahrtsgeschehen. Die Kirche und diese Berge sind Stätten des Gebetes und der Gotteserfahrung. Medjugorje blieb von den kriegerischen Auseinandersetzungen auf wunderbare Weise verschont. Am 24. Juni 1981, dem Festtag des heiligen Johannes des Täufers, erschien in Medjugorje, auf dem Berg Podbrdo, nach Aussagen der Kinder Ivanka, Mirjana , Vicka, Ivan, Marija und Jakov die Gottesmutter, oder die „Gospa“, wie sie hier genannt wird. Während der Begegnung stellte sich die Gospa den Kindern als die „Königin des Friedens“ vor und sprach sie mit „liebe Kinder“ an. Schon bei der ersten Botschaft hob die Gospa hervor: „Zwischen Gott und Mensch soll wieder Friede herrschen. Der Friede soll unter den Menschen sein!“ Nachdem von staatlicher Seite verboten wurde, den Erscheinungsort zu besuchen, fanden die Erscheinungen an verborgenen Plätzen, auf den Feldern und in den Häusern der Seher statt. Durch häufige Wechsel waren die Seher und ihre Seelsorger vielen Zerreissproben ausgesetzt. Den anderen vier Seherkindern erscheint

Schio / I

Im Kloster der Canossianerinnen ruht die hl. Sr. Giuseppina Bakhita die Heilige des "Wie der Herr will" (Papst Joh. Paul II an der Heiligsprechung am 1. Okt. 2000). Im südwestlichen Gebiet des Sudan wurde sie in Olgossa 1869 geboren. Die Familie von Bakhita war wohlhabend und besass bebaute Felder und Vieh. Bakhita sagte selbst einmal: "Ich lebte vollkommen glücklich, ohne zu wissen, was Schmerz ist". Im Jahre 1876, als sie ca. 7 Jahre alt war, wurde sie von zwei Arabern geraubt und in den nächsten Jahren mehrmals als Sklavin verkauft und furchtbar gepeinigt. Sie glaubte zu sterben, doch "ich bin nicht gestorben, weil der Herr an mir ein Wunder getan und mich für größere Dinge bestimmt hat", sagte Bakhita einmal. Im Jahre 1882 verkaufte der türkische General in Khartoum Bakhita an den italienischen Konsul Callisto Legnani. Als Dienstmädchen kam sie nun nach Italien und fand zum christlichen Glauben. Nachdem sie die Hl. Taufe empfangen hatte, bei der ihr die Namen Giuseppina, Margherita, Fortunata, Bakhita gegeben wurden, blieb sie bei den Canossianerinnen, die sie im Glauben unterwiesen hatten. Bald verspürte sie, zu einem Leben mit besonderer Weihe berufen zu sein. Von nun an war ihr Leben gekennzeichnet von einer bedingungslosen Hingabe an den Willen Gottes und in das Wesen der Vollkommenheit. In San Martino di Schio: Besuch der kleinen Kapelle, in der dem Seher Renato Baron, wie er selber aussagte, die Gottesmutter von 1985 bis kurz vor seinem Tode 2004 erschien. Am 25. März 1985 betete Renato Baron (Sakristan) im Kirchlein San Martino vor der Statue der „Mutter des Rosenkranzes“. Plötzlich begann die Statue sich zu bewegen und lächelnd zu sprechen: “Von heute an komme hierher, denn ich muß dir viele Dinge sagen..., die du aufschreiben wirst.“ Trotz seiner Erschrockenheit kam Renato tags darauf zur Kirche zurück. Maria sprach wieder zu ihm: „Ich bin es. Maria, die Mutter Gottes. Nimm es ernst, wenn ich dich bitte, von jetzt an alle Worte aufzuschreiben. Eines Tages aber wirst du sprechen... denn gemeinsam müssen wir viele zur Umkehr und viele Seelen zu Jesus führen.“