Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

ROM - San Giovanni Rotondo (hl. P. Pio) <br> Heiligsprechung Sel. Anna Schäffer

6 Tage

18. - 23. Oktober 2012

Reiseroute

Rom - S.G. Rotondo (hl. P. Pio)

Geistliche Leitung / Begleitung: Fr. Antonio Enerio

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 790.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 175.00

inkl. Vollpension (1 x Lunch, 3 Essen fakultativ)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Donnerstag, 18. Okt.

Hl. Messe im Tessin. Mittagslunch aus dem Car. Fahrt über Mailand, die Po-Ebene und Bologna. Am Abend Ankunft in Loreto. Nachtessen und Übernachtung.

Freitag, 19. Okt.

Besuch des Gnadenortes mit hl. Messe im Haus der Heiligen Familie. Mittagessen fakultativ, d. h. auf eigene Kosten in einem Autobahnrestaurant. Dem adriatischen Meer entlang gelangen wir um die Mittagszeit mitten ins Gargano-Massiv und erreichen San Giovanni Rotondo. Besuch des Kapuzinerklosters mit der Grabes-Krypta des hl. Pater Pio. Nachtessen und Übernachtung im Pilgerhotel.

Samstag, 20. Okt.

Aufenthalt und hl. Messe am Gnadenort. Museums-Rundgang, Kreuzweg usw. Mittagessen. Nachmittags Fahrt an der Adriaküste nach Pescara und über die Abruzzen nach Rom. Möglichkeit zum Einkauf von religiösen Andenken und Andachtsgegenständen. Führung im Petersdom und auf dem Petersplatz durch ehem. Schweizergardisten.

Möglichkeit zum Besuch der Papstgräber. Fahrt zum schönsten Aussichtspunkt über die Stadt. Zimmerbezug im Pilgerhotel für 3 Nächte, Nachtessen.

Sonntag, 21. Okt.

Frühzeitige Fahrt zum Petersplatz und Teilnahme am Pontifikalamt zur Heiligsprechung der sel. Anna Schäffer durch Papst Benedikt XVI. Mittagessen fakultativ, auf eigene Kosten in einem nahen Restaurant. Anschl. Stadtrundfahrt vorbei am Kolosseum, Forum Romanum, Monument Viktor Emanuels II., an der Piazza Venezia, und zu den verschiedenen wichtigen Sehenswürdigkeiten des antiken und christlichen Rom. Wir befahren eine der ältesten noch erhaltenen Strassen Roms, die Via Appia Antica. Besuch der frühchristlichen Katakombe San Calisto, wo die hl. Cäcilia, der hl. Sebastian und viele andere hl. Märtyrer bestattet wurden. Nachtessen.

Montag, 22. Okt.

Dankgottesdienst mit Ricardo Kard. Vidal im Petersdom. Besuch der drei Patriarchal-Basiliken: S. Maria Maggiore, S. Giovanni in Lateran (mit den Häuptern des hl. Petrus und Paulus und dem Abendmahlstisch), sowie der Scala Santa (Treppe aus Jerusalem, auf der Jesus zum Prätorium des Pontius Pilatus emporstieg). Mittagessen fakultativ in einem nahen Restaurant. Spaziergang zum Trevibrunnen, Pantheon, Besuch der Kirche S. Maria sopra Minerva mit dem Reliquienschrein der hl. Katharina von Siena, Piazza Navona. Stadtrundfahrt nach St. Paul vor den Mauern Grab des hl. Apostels Paulus. Nachtessen.

Dienstag, 23. Okt.

Herrliche Fahrt an der tyrrhenischen Küste entlang. Mittagessen. An den Marmorsteinbrüchen von Cararra-Massa und Pisa vorbei, überqueren wir den ligurischen Appennin und gelangen durch die Po-Ebene und Mailand ins Tessin und nach Hause zurück.

Änderungen vorbehalten.

Preis exkl. Eintritte in die vatik. Museen und Katakomben

*Wenn Sie spezielle Wünsche für den Rom-Aufenthalt haben, kann der Aufenthalt ganz nach Ihrem Wunsch noch angepasst werden!


Informationen zu den Reisezielen

Rom / I

Führung im Petersdom und auf dem Petersplatz durch ehem. Schweizergardisten. Möglichkeit zum Besuch der Papstgräber und der Peterskuppel oder Besichtigung der sixtinischen Kapelle in den vatikanischen Museen. Auf der Stadtrundfahrt fahren wir vorbei am Kolosseum, Forum Romanum, Vaterlands-Monument Viktor Emmanuels II., an der Piazza Venezia, und an verschiedenen anderen wichtigen Sehenswürdigkeiten des antiken und christlichen Rom. Besuch der Patriarchal-Basiliken S. Giovanni in Lateran (mit den Häuptern des hl. Petrus und Paulus und dem Abendmahlstisch) der Scala Santa (Treppe, auf der Jesus zum Praetorium des Pontius Pilatus emporstieg) und S. Maria Maggiore (Überreste der Krippe Jesu). 2. Tag Wir fahren auf einer der ältesten noch erhaltenen Strassen der Römer, auf der Via Appia Antica, von welcher wir in eine der vielen frühchristlichen Katakomben gelangen, u.a. an die Stelle, an der die hl. Cäcilia, der hl. Sebastian und viele andere hl. Martyrer bestattet wurden. Besuch der Kirche St. Paul vor den Mauern mit Reliquien des hl. Paulus und dem Kreuz der hl. Brigitta v. Schweden. Je nach Zeit, können noch die Kirchen: S. Ignatio (Grab des hl. Ignatius), S. M. in Vallicella (Grab des hl. Philipp Neri), Aracoeli (San Bambin Gesu) besucht werden.

San Giovanni Rotondo / I

Am 25. Mai 1887 wurde der hl. Pater Pio in Pietrelcina, in Süditalien, als Sohn eines Kleinbauern geboren. Er bekam den Taufnamen Francesco. Er war gern allein, betete eifrig und übte sich auch im Opfer bringen. Mit fünfzehn Jahren trat Francesco Forgione in das Noviziat der Kapuziner in Morcone ein. Sein Klostername Pio, d. h. der Fromme, entsprach seinem Wesen und Leben. Bruder Pio hatte eine schwache Gesundheit. Trotzdem brachte er grosse Opfer als treuer Jünger seines gekreuzigten Meisters. Am 10. Aug. 1910 wurde er zum Priester geweiht. Wegen seiner schwachen Gesundheit bekam P. Pio öfters Heimaturlaub. Auf dem väterlichen Anwesen wurde er zuerst unsichtbar stigmatisiert, am 20. Sept. 1918 wurden ihm in S. Giov. Rotondo die Wundmale des Herrn sichtbar eingeprägt. P. Pio wurde somit der erste stigmatisierte Priester der katholischen Kirche. Im Jahre 1940 gründete er ein Spital „Casa Sollievo della Sofferenza“, Haus zur Linderung der Leiden. Fünfzig Jahre lang lebte er für seine Aufgabe als Priester in heroischer Weise, insbesondere führte er durch das Sakrament der Versöhnung viele tausend Menschen zu Gott zurück und vielen Personen erwies er Wohltaten mit der Hilfe des Gebetes. P. Pio starb am 23. Sept.1968 im Alter von 81 Jahren. Er wurde am 2. Mai 1999 selig- und am 16. Juni 2002 heiliggesprochen. Noch heute gibt es in vielen Ländern P. Pio - Gebetsgruppen. Wir besuchen das Kapuzinerkloster mit der Grabes-Krypta des Heiligen. Auf dem Rundgang durch das Museum erhalten wir Einblick in sein Leben, das auf eindrückliche Weise dokumentiert ist. Wir sehen die Zelle, in welcher Pater Pio starb.