Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Medjugorje - Trsat - Monte Berico

7 Tage

24. - 30. März 2012

Reiseroute

Trsat - Medjugorje - Mostar - Monte Berico

Geistliche Leitung / Begleitung: Mit geistl. Leitung

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 755.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 150.00

inkl. Halbpension in Medjugorje, auf der Hin- und Rückreise Vollpension, teils mit Essen in Restaurants oder Lunch aus dem Car

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Samstag, 24. März

Fahrt durch den Gotthard ins Tessin. Nach der hl. Messe (Mittagslunch aus dem Car) Weiterfahrt über Mailand, Verona, Venetien und das Friaul. Bei Triest erreichen wir Slowenien. Hotelübernachtung.

Sonntag, 25. März

Durch die slowenische Halbinsel Istrien gelangen wir an die dalmatische Küste. Oberhalb der grossen Hafenstadt Rijeka feiern wir die hl. Messe in Trsat, am Marienwallfahrtsort der schwarzen Madonna vom Hl. Haus zu Nazareth. An traumhaft schönen Küstenabschnitten entlang und am Rand des Dinargebirges vorbei, erreichen wir gegen Abend unser Hauptziel Medjugorje. Bezug der Pension.

Montag, 26. bis MI 28. März

Für dreieinhalb Tage und 4 Nächte halten wir uns in Medjugorje auf. Möglichkeit zum Besuch der hl. Messen, Rosenkranzgebet, Beichtgelegenheit, Kreuzwegandacht beim Besteigen des Erscheinungs- und Kreuzberges usw. Fakultativer Ausflug nach Mostar, Stadtführung und Besuch der Franziskanerkirche.

Donnerstag, 29. März

Nach dem Frühstück und der hl. Messe Antritt der Rückreise. Die unbeschreiblich schönen Landschaftsbilder des kroatischen Hinterlandes, sowie die romantische Küste Dalmatiens versetzen uns ins Staunen. Abends Hotelübernachtung in Slowenien.

Freitag, 30. März

Frühzeitige Fahrt durch Venetien, Richtung Gardasee, zum vielbesuchten Marien-Wallfahrtsort auf dem Monte Berico bei Vicenza. Hl. Messe und Mittagessen. Beeindruckt von den unvergesslichen Erlebnissen erreichen wir gegen Abend den Gotthard und unsere Ausgangsorte.


Informationen zu den Reisezielen

Medjugorje / BiH

Medjugorje heisst zwischen den Bergen. Das Dorf liegt auf einer karstigen und doch fruchtbaren Hochebene zwischen Kalksteinbergen. Die ganze Gegend hat ländlichen Charakter, und der grösste Teil der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft beschäftigt. Der von den Gläubigen zum 1900. Todestag Jesu 1933 errichtete Kreuzweg auf den Krizevac (Kreuzberg) gehört mit dem Erscheinungsberg zum Wallfahrtsgeschehen. Die Kirche und diese Berge sind Stätten des Gebetes und der Gotteserfahrung. Medjugorje blieb von den kriegerischen Auseinandersetzungen auf wunderbare Weise verschont. Am 24. Juni 1981, dem Festtag des heiligen Johannes des Täufers, erschien in Medjugorje, auf dem Berg Podbrdo, nach Aussagen der Kinder Ivanka, Mirjana , Vicka, Ivan, Marija und Jakov die Gottesmutter, oder die „Gospa“, wie sie hier genannt wird. Während der Begegnung stellte sich die Gospa den Kindern als die „Königin des Friedens“ vor und sprach sie mit „liebe Kinder“ an. Schon bei der ersten Botschaft hob die Gospa hervor: „Zwischen Gott und Mensch soll wieder Friede herrschen. Der Friede soll unter den Menschen sein!“ Nachdem von staatlicher Seite verboten wurde, den Erscheinungsort zu besuchen, fanden die Erscheinungen an verborgenen Plätzen, auf den Feldern und in den Häusern der Seher statt. Durch häufige Wechsel waren die Seher und ihre Seelsorger vielen Zerreissproben ausgesetzt. Den anderen vier Seherkindern erscheint

Trsat / HR

Oberhalb der grossen Hafenstadt Rijeka liegt Trsat.Die Kirche u. lb. Frau von Loreto erinnert an das Haus der Hl. Familie von Nazareth, das im Jahr 1291 nach Trsat und drei Jahre später nach Italien gebracht wurde. Der Legende nach wurde das gemauerte Haus durch Engel 1291 erst nach Illyrien, dann auf den Hügel von Loreto (1294) getragen. Andere Stellen berichten, dass das Haus von frommen Schiffers-Familien namens “de Angeli” nach Loreto (Italien) gebracht worden sei. Der Graf Nikolaus Frangipani schickte vier Gesandte nach Nazareth. Diese nahmen die genauen Angaben über die Masse des Häuschens, dessen Baumaterialien und die sich darin befindlichen Gegenstände mit, um an Ort und Stelle alles überprüfen zu können. Doch bevor die Abgesandten noch zurück waren, kamen aus Galiläa Gefangene nach Fiume, die den Mohammedanern entflohen waren und berichteten, welches erstaunen das Verschwinden des hl. Hauses aus Nazareth dort hervorgerufen habe. Man führte sie auf den Hügel von Tersatto, und sie erkannten es sofort wieder. Die Abgesandten ihrerseits berichteten nach ihrer Rückkehr, dass alles genau auf das Häuschen zutreffe und bezeugten es unter Eid für die Nachkommenschaft. In der Schatzkammer des angebauten Franziskanerklosters wurden wertvolle Votivgaben für Gebetserhörungen gespendet.