Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Polenreise: Warschau - Tschenstochau - Krakau - Kartause Buxheim - Wien (Maria Namenfeier im „Steffl“)

8 Tage

12. - 19. September 2011

Reiseroute

Chemnitz - Trebnitz - Niepokalanow - Warschau - Tschenstochau - Auschwitz - Krakau - Wadowice - Wien

Geistliche Leitung / Begleitung: P. Hermann-Josef Hubka

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 925.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 210.00

inkl. Vollpension (1 x Lunch, 2 Essen fakultativ)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Montag, 12. Sept.

Fahrt durch die Ostschweiz ins oberschwäbische Buxheim. Besuch mit hl. Messe in der Kartause. Über München und Regensburg, auf dem ältesten Autobahnteilstück, fahren wir Richtung Berlin bis Chemnitz.

Dienstag, 13. Sept.

Wir überqueren die polnische Grenze und erreichen Bresslau, die ehemals reichste Stadt Pommerns. Besuch des Klosters der Zisterzienserinnen mit der Grabkapelle der hl. Hedwig v. Schlesien in Trebnitz. Nachmittags durchfahren wir den Warthegau, das ehem. polnisch-deutsche Aussiedlungsgebiet. Abends Ankunft im Kloster des hl. Maximilian Kolbe westlich von Warschau.

Mittwoch, 14. Sept.

Museumsbesuch im Kloster Niepokalanow. Vormittags geführte Stadtbesichtigung in Warschau. Mittagessen fakultativ. Besuch der Kirche St.-Stanislaw, wo der sel. Jerzy Popieluszko Pfarrer im Warschauer Stahlarbeiter-Viertel war und wegen seiner Predigten gegen das Solidarnosc-Verbot vom polnischen Staatssicherheitsdienst 1984 ermordet wurde. Gegen Abend durchfahren wir den oberschlesischen Wald und erreichen das weltberühmte Pauliner-Kloster Tschenstochau. In der Gnadenkapelle wird um 21.00 Uhr das Marienbild feierlich verschlossen.

Donnerstag, 15. Sept.

Besuch der berühmten Klosteranlage mit Besichtigung der Schatzkammer und des Museums. Hl. Messe und Mittagessen. Auf dem Weg nach Krakau individueller Besuch der Gedenkstätte Auschwitz. Abends Ankunft in der Stadt der Könige, Krakau.

Freitag, 16. Sept.

Hl. Messe mit Andacht im Kloster Lagiewniki (hl. Sr. Faustina), Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes. Mittagessen. Stadtführung in Krakau. Besuch der Kathedrale, des Wawel sowie der Marienkirche und des Altmarktes.

Samstag, 17. Sept.

Südlich von Krakau besuchen wir das Elternhaus Papst Joh. Pauls II. in Wadowice. Wir verlassen den schönen Nadelwald der Karpaten. Mittagessen fakultativ. Abends erreichen wir den Weinviertel und Wien. Zweimalige Übernachtung im Pilgerhaus.

Sonntag, 18. Sept.

Stadtrundfahrt, Besuch des Stephansdom, der Kapuzinergruft, Besuch der Franziskanerkirche mit dem Grab des P. Petrus Pavlicek OFM, Gründer des „Rosenkranz-Sühne-Kreuzzuges“. Nach dem Mittagessen Teilnahme an der Maria Namenfeier im Stephansdom.

Montag, 19. Sept.

Frühzeitige Heimreise über Salzburg, am Kaisergebirge entlang ins Inntal und durch das Tirol in unsere Heimat zurück.


Informationen zu den Reisezielen

Tschenstochau / PL

Das weltbekannte Gnadenbild von Tschenstochau wird überall, wo Polen leben, z. B. im Exil, früher in Gefangenschaft oder in einer freiwillig gewählten neuen Heimat, verehrt. Es ist ihr Heiligtum und ihre Heimat zugleich. Auf dem „hellen Berg“ (Jasna Gora), im Kloster der Paulinermönche, kann sich keiner der Faszination von Tschenstochau entziehen, wo der Glaube in einer nicht zu beschreibenden Überzeugung und Feierlichkeit sichtbar wird.

Krakau / PL

Die ehemalige goldene Hauptstadt Polens, und die Stadt der Könige. Wir sehen den Wawel (Schloss der Jagelonenkönige) mit der Krönungskirche, dem Sarkophag des hl. Stanislaus und der hl. Hedwig v. Schlesien, dem Sigismund-Turm mit der grössten Glocke Polens (11 Tonnen). In der Altstadt befindet sich der grosse, sehr berühmte Marktplatz, eingerahmt vom Rathaus und der gotischen Marienkirche mit dem weltbekannten Flügelaltar von Veith Stoss. Wir haben Zeit, auf dem Marktplatz einen Kaffee zu trinken und der berühmten Stundenmelodie "Hejnal" von der Marienkirche zu lauschen oder auch ein schönes Andenken zu kaufen. Wir besuchen das nahegelegene Kloster Lagiewniki, in dem Sr. Maria Faustina lebte und 1938 mit 33 Jahren starb. Sie wurde am 30. April 2000 vom Hl. Vater in Rom heilig gesprochen. Diese grosse Opfer- und Sühneseele ist zu den grossen Mystikern und Sehern einzureihen. Durch Christus wurde sie zur Botin der göttlichen Barmherzigkeit berufen. In der Kapelle können wir das bekannte Gnadenbild Jesu sehen, welches Sr. Faustina im Auftrag Jesu malen liess und von dem Jesus wünscht, dass es in allen Häusern verehrt wird.

Wien / A

Auf der Stadtrundfahrt fahren wir vorbei am Heldenplatz, dem Stadtpark, Burgtheater, usw. Auf dem Rundgang durch die Innenstadt besuchen wir den Stefansdom. Besuch der Franziskanerkirche mit dem Grab des P. Petrus Pavlicek OFM, Gründer des "Rosenkranz-Sühne-Kreuzzuges". Der Rosenkranz-Sühnekreuzzug (RSK) ist eine 1947 auf den Trümmern des Zweiten Weltkrieges gegründete Gebetsgemeinschaft zum Erhalt des Friedens in der Welt. Beten für den Frieden – nach diesem Wort gründete der Franziskaner P. Petrus eine Gebetsgemeinschaft, die viel Segen zu erbitten vermochte, zuerst für den ersehnten Frieden in Österreich, später über alle Grenzen hinweg. Heute gehören dem „RSK“ weltweit rund 700.000 Menschen in 132 Ländern an. „Geeintes Gebet ist eine Macht, die Gottes Barmherzigkeit auf diese Welt herabzieht.“ (P. Petrus / Quelle: www.rsk-ma.at) Die alljährliche Maria-Namenfeier erinnert an die Befreiung der Belagerung der Türken am 12. Sept. 1683, als die Stadt auf die Fürbitte Mariens durch die ruhmreiche, polnische Armee unter General Subiewski im letzten Augenblick gerettet werden konnte. Je nach Zeit evtl. Besuch der Kirche St. Maria am Gestade wo der Stadtpatron Wiens, hl. Clemens Maria Hofbauer seine letzte Ruhestätte fand.

Wadowice / PL

Beschreibung folgt

Trebnitz / PL

Beschreibung folgt

Niepokalanow / PL

Beschreibung folgt

Auschwitz / PL

Beschreibung folgt