Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

OSTERN Prag - Regensburg

4 Tage

22. - 25. April 2011

Reiseroute

Prag - Regensburg

Geistliche Leitung / Begleitung: Pfr. Rudolf Denoth
Orts- und Sprachbegleitung: Borek Skarda

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 545.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 95.00

inkl. Vollpension (1 x Lunch)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Karfreitag, 22. April

Fahrt über Bregenz, Ulm und Nürnberg, an der fränkischen Schweiz vorbei nach Tschechien. Mittagslunch aus dem Car. Abends Ankunft in der goldenen Stadt Prag. Hotelbezug für 2 Nächte.

Karsamstag, 23. April

Besuch der Kirche des Prager Jesulein „Maria Viktoria“. Spaziergang über die 650 Jahre alte Karlsbrücke (Sturz des hl. Nepomuk) in die Altstadt, Mittagessen. Stadtbesichtigung, Besuch des Veitsdom u.a. mit dem Grab des hl. Johannes Nepomuk und anderen wichtigen Sehenswürdigkeiten. In Prag spüren wir die Geschichte auf jedem Schritt. Osternachtsmesse.

Ostern, 24. April

Ostergottesdienst. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt nach Regensburg.

Ostermontag, 25. April

Vormittags Aufenthalt, Dombesuch und Stadtführung in Regensburg. Nach dem Mittagessen Heimfahrt über Bregenz zu unseren Ausgangsstationen.


Informationen zu den Reisezielen

Prag / CZ

Die „goldene Stadt Prag“ an der Moldau, „die Mauerkrone der Welt“, wie Johann Wolfgang von Goethe zu sagen pflegte... Auf der monumentalen Burg Hradschin bewundern wir die St.Veits-Kathedrale, das Herz der böhmischen Kirche und beten an den Gräben der tschechischen Heiligen. (Hl.Wenzel, Landespatron, hl.Agnes von Böhmen, hl.Adalbert von Prag). Der gotische Dom veranschaulicht uns, dass wir wirklich im Mittelpunkt Europas stehen. (Hl.Veit, hl.Zikmund von Burgund). Unterwegs im Burgviertel geniessen wir immer wieder das traumhafte Panorama Prags. Beim Prager Jesuskind in der Kirche Maria Viktoria, im wahren Herzen Europas, nehmen wir uns Zeit für das individuelle Gebet. Wir gehen über die Karlsbrücke, und begegnen vielen Strassenkünstlern. Die Brücke ist 650 Jahre alt, hat gotische Türme und 27 Barockskulpturen der europäischen Heiligen. Sie lässt uns die Moldau überqueren und das einmalige Stadtpanorama der „hunderttürmigen Stadt“ bewundern. Hier hat der hl.Nepomuk, der „Brückenheilige“, den Märtyrertod erlitten, weil er das Beichtgeheimnis der Königin nicht preisgab. Wir besuchen den Altstädtering wo die berühmte Astronomische Uhr mit den Aposteln die Stunden zählt. In Prag spüren wir die Geschichte auf jedem Schritt...

Regensburg / D

Römische Soldaten und Zivilisten hatten das Christentum im 4. Jh. über die Alpen nach Norden gebracht. Um die Mitte des 6. Jahrhunderts entwickelte sich ein bayerisches Stammesherzogtum unter der Führung der Agilolfinger, dessen Volk und Herrscher sich bereits zum Christentum bekannten. Es war ein frühes Anliegen der Agilolfingerherzöge, ihrem Land eine festgefügte Kirchenorganisation zu geben. Die Bischöfe Emmeram und Erhard, vorübergehend auch Bischof Rupert, wirkten Mitte des 7. Jahrhunderts in Regensburg. Im Jahr 739 erhob der heilige Bonifatius Regensburg rechtlich zu einem Bistum. Der erste Oberhirte, Abtbischof Gaubald, wurde von ihm geweiht. Der hl. Wolfgang ist Bischof von Regensburg. Unter ihm wird die Abstwürde von St. Emmeram und Bischofswürde von Regensburg getrennt. Er gibt seine Zustimmung zur Errichtung des selbständigen Bistums Prag. Mit der Erhebung der Gebeine Wolfgangs und Erhards durch Papst Leo IX. werden beide offiziell heiliggesprochen. Eine Blütezeit mit vielen Klostergründungen erlebte das Bistum im 12. Jahrhundert. Der große Kirchenlehrer, der hl. Albertus Magnus war von 1260 bis 1262 Bischof von Regensburg.