Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Schaustellung Grabtuch Christi TURIN - Varallo (Sacro Monte)

2 Tage

23. - 24. Mai 2010

Reiseroute

Turin - Varallo

Geistliche Leitung / Begleitung:

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 250.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 30.00

inkl. Vollpension (1 x Lunch)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Pfingstsonntag, 23. Mai

Fahrt durch den Gotthard nach Italien. Mittagslunch aus dem Car. Gegen Mittag Ankunft in der ehem. Königsstadt Turin. Im Dom betrachen wir das Grabtuch Christi, das nur ca. alle 10 Jahre gezeigt wird. Besuch des Zentrums der Salesianer-Missionare, das der hl. Don Bosco gegründet hat. Er richtete in benachteiligten Stadtvierteln Schulen ein, dazu Heime und Ausbildungsstätten. Ergreifend ist ebenfalls die „Piccola Casa della Divina Providenza“ mit der Kirche des hl. Giuseppe Cottolengo. Heilige Messe in Turin.

Abends erreichen wir im Sesiatal, bei einer beeindruckenden Berggruppe südöstlich des Monte Rosa den „Sacro Monte“ in Varallo, Nachtessen und Übernachtung im Pilgerhotel.

Pfingstmontag, 24. Mai

Aufenthalt an diesem wunderschönen Ort mit 44 Kapellen, die das Leben Jesu eindrücklich, mit kunstvoll gefertigten Bildnissen aufzeigen. Bereits vormittags Antritt der Rückreise über Mailand und das Tessin, um vor dem Pfingststau die Schweiz am frühen Abend zu erreichen.

Anmeldung so bald wie möglich.

Abfahrt Richtzeiten:

Zürich, Sihlquai ca. 6.00 Uhr

Seewen od. Luzern ca. 7.00 Uhr


Informationen zu den Reisezielen

Turin / I

Wir besuchen den Turiner Dom und dürfen eine Kopie des Grabtuches Jesu, ganz aus der Nähe betrachten. Das Grabtuch Jesu wird mit guten Gründen als das fünfte Evangelium bezeichnet und ist der überzeugendste Indizienbeweis für die Tatsache, dass Christus auferstanden ist. Buch: „Neueste Erkenntnisse über das Turiner Grabtuch“ Christiana- Verlag, 8260 Stein am Rhein, ISBN: 3-7171-1029-2. Turin wird mit dem einzigartigen Ehrentitel „Stadt des allerheiligsten Sakramentes“ bezeichnet. Diese Benennung verdankt die Stadt einem eucharistischen Wunder, welches am 6. Juni 1453 geschah. Am Platze selber erbaute man zuerst eine Gedächtniskapelle und später eine prachtvolle Kirche mit dem Titel „Corpus Christi“ – „Leib des Herrn“. Im Jahre 1953 wurde in Turin die 500-Jahr-Feier dieses einzigartigen Wunders, in Anwesenheit des heiligmässigen Kardinals Schuster von Mailand und vieler tausend Pilger festlich begangen. Hl. Don Bosco besass eine bezwingende Macht über die Herzen der Jugendlichen und setzte dafür auch alle seine natürlichen Fähigkeiten ein. Seine Pädagogik gründete auf seiner charismatischen Begabung, seiner optimistischen Einführungskraft in die Welt der Jugend und in seiner tiefen Religiösität. Durch seine Erziehungsgrundsätze wurde er bahnbrechend für die spätere Zeit. Aus seinem Leben sind zahlreiche übernatürliche Gnadenerweise verbürgt: Wunder, Visionen Prophezeiungen und die Gabe der Herzensschau. Hl. Giuseppe Cottolengo geboren am 03.Mai 1786 als ältestes von 12 Kindern, war eine überaus menschliche Gestalt mit grosser Ausstrahlungskraft, er konnte mit seiner Gründung „Piccola Casa della Divina Providenza“, Hunderte von Menschen aller sozialer Schichten erfassen, die bereit sind, das eigene Leben zugunsten der Ausgestossenen einzusetzen. Dieses „Piccola Casa“ ist heute so gross wie ein ganzes Stadtviertel, wo kranke und behinderte Menschen die sonst nirgends aufgenommen würden, ein dauerndes Zuhause haben, und liebevoll gepflegt werden.

Varallo / I

Varallo - Sacro Monte; ein wunderschöner Ort mit 44 Kapellen, die das Leben Jesu eindrücklich, mit kunstvoll gefertigten Bildnissen aufzeigen. Nach einem Aufenthalt im Heiligen Land, begann im Jahre 1491 der sel. Bernardino Caimi sein grossartiges Werk: er bildete die Stätten von Palästina nach, die an die Höhepunkte im Leben Jesu erinnern. Der Pilger kann sich selbst überzeugen, dass ihm diese Kunstwerke einmalig gelungen sind. Wir haben die Möglichkeit uns an diesem Gnadenort, im Geiste ins Heilige Land zu versetzen.