Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

POLEN Krakau - Tschenstochau - WIEN Maria Namenfeier - Trebnitz (hl. Hedwig v. Schlesien)

7 Tage

12. - 18. September 2009

Reiseroute

Feldkirch - Wien - Wadowice - Krakau - Auschwitz - Tschenstochau

Geistliche Leitung / Begleitung: Pfr. Klaus Rohrer

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 995.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 185.00

inkl. Vollpension (1 x Lunch, 3 Essen fakultativ)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Samstag, 12. Sept.

Fahrt nach Feldkirch im Vorarlberg. Hl. Messe im Kapuzinerkloster und anschl. Segen mit der Kopfreliquie des hl. Fidelis - Patron der Kopfleidenden. Mittagslunch aus dem Car. Nachmittags Fahrt über Kufstein und Salzburg nach Wien. Zweimalige Übernachtung im Pilgerhotel.

Sonntag, 13. Sept.

Stadtrundfahrt, Stefansdom, Kapuzinergruft, Besuch der Franziskanerkirche mit dem Grab des P. Petrus Pavlicek OFM, Gründer des „Rosenkranz-Sühne-Kreuzzuges“. Nach dem Mittagessen Teilnahme an der Maria Namenfeier in der Stadthalle, ein bedeutendes und glaubensstärkendes Erlebnis.

Montag, 14. Sept.

Durch den schönen Waldviertel und die südtschechischen Städte Brünn und Olmütz (Mittagessen fakultativ), erreichen wir nachmittagsWadowice. Besuch des Museums im Elternhaus Papst Johannes Paul‘s II. Abends Ankunft in Krakau, der Stadt der Könige. Zweimalige Hotelübernachtung.

Dienstag, 15. Sept.

Stadtbesichtigung. Besuch der Kathedrale, des Wawel sowie der Marienkirche auf dem Altmarkt. Hl. Messe mit Andacht im Kloster Lagiewniki (hl. Sr. Faustina), Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes.

Mittwoch, 16. Sept.

Etwas westlich von Krakau liegt Auschwitz. Individueller Besuch und Fahrt durch die Gedenkstätte Auschwitz II. Mittagessen fakultativ. Durch das „polnische Ruhrgebiet“ der Schwerindustrie um Katowice, streifen wir den oberschlesischen Wald und sehen von weitem den Glockenturm des prächtigen Klosters Tschenstochau (Czestochowa) auf dem „hellen Berg“. Hl. Messe in der Gnadenkapelle. Besuch der berühmten Klosteranlage, Besichtigung der Schatzkammer und des Museums. Übernachtung im Pilgerhaus. Um 21.00 Uhr wird das Gnadenbild in der Gnadenkapelle feierlich verschlossen.

Donnerstag, 17. Sept.

Nördlich von Bresslau, der ehem. reichsten Stadt Pommerns, besuchen wir in Trebnitz das Kloster der Zisterzienserinnen mit der Grabkapelle der hl. Hedwig v. Schlesien. Wir verlassen die fruchtbaren Felder Schlesiens und erreichen am Erzgebirge Dresden und die Stadt Chemnitz. Hotelübernachtung.

Freitag, 18. Sept.

Fahrt auf der ältesten Autobahn Deutschlands. Durch den Frankenwald überqueren wir das Fichtelgebirge. Mittagessen fakultativ. Wir kehren über Nürnberg, Stuttgart und Basel an unsere Ausgangsorte zurück.


Informationen zu den Reisezielen

Krakau / PL

Die ehemalige goldene Hauptstadt Polens, und die Stadt der Könige. Wir sehen den Wawel (Schloss der Jagelonenkönige) mit der Krönungskirche, dem Sarkophag des hl. Stanislaus und der hl. Hedwig v. Schlesien, dem Sigismund-Turm mit der grössten Glocke Polens (11 Tonnen). In der Altstadt befindet sich der grosse, sehr berühmte Marktplatz, eingerahmt vom Rathaus und der gotischen Marienkirche mit dem weltbekannten Flügelaltar von Veith Stoss. Wir haben Zeit, auf dem Marktplatz einen Kaffee zu trinken und der berühmten Stundenmelodie "Hejnal" von der Marienkirche zu lauschen oder auch ein schönes Andenken zu kaufen. Wir besuchen das nahegelegene Kloster Lagiewniki, in dem Sr. Maria Faustina lebte und 1938 mit 33 Jahren starb. Sie wurde am 30. April 2000 vom Hl. Vater in Rom heilig gesprochen. Diese grosse Opfer- und Sühneseele ist zu den grossen Mystikern und Sehern einzureihen. Durch Christus wurde sie zur Botin der göttlichen Barmherzigkeit berufen. In der Kapelle können wir das bekannte Gnadenbild Jesu sehen, welches Sr. Faustina im Auftrag Jesu malen liess und von dem Jesus wünscht, dass es in allen Häusern verehrt wird.

Tschenstochau / PL

Das weltbekannte Gnadenbild von Tschenstochau wird überall, wo Polen leben, z. B. im Exil, früher in Gefangenschaft oder in einer freiwillig gewählten neuen Heimat, verehrt. Es ist ihr Heiligtum und ihre Heimat zugleich. Auf dem „hellen Berg“ (Jasna Gora), im Kloster der Paulinermönche, kann sich keiner der Faszination von Tschenstochau entziehen, wo der Glaube in einer nicht zu beschreibenden Überzeugung und Feierlichkeit sichtbar wird.

Wien / A

Auf der Stadtrundfahrt fahren wir vorbei am Heldenplatz, dem Stadtpark, Burgtheater, usw. Auf dem Rundgang durch die Innenstadt besuchen wir den Stefansdom. Besuch der Franziskanerkirche mit dem Grab des P. Petrus Pavlicek OFM, Gründer des "Rosenkranz-Sühne-Kreuzzuges". Der Rosenkranz-Sühnekreuzzug (RSK) ist eine 1947 auf den Trümmern des Zweiten Weltkrieges gegründete Gebetsgemeinschaft zum Erhalt des Friedens in der Welt. Beten für den Frieden – nach diesem Wort gründete der Franziskaner P. Petrus eine Gebetsgemeinschaft, die viel Segen zu erbitten vermochte, zuerst für den ersehnten Frieden in Österreich, später über alle Grenzen hinweg. Heute gehören dem „RSK“ weltweit rund 700.000 Menschen in 132 Ländern an. „Geeintes Gebet ist eine Macht, die Gottes Barmherzigkeit auf diese Welt herabzieht.“ (P. Petrus / Quelle: www.rsk-ma.at) Die alljährliche Maria-Namenfeier erinnert an die Befreiung der Belagerung der Türken am 12. Sept. 1683, als die Stadt auf die Fürbitte Mariens durch die ruhmreiche, polnische Armee unter General Subiewski im letzten Augenblick gerettet werden konnte. Je nach Zeit evtl. Besuch der Kirche St. Maria am Gestade wo der Stadtpatron Wiens, hl. Clemens Maria Hofbauer seine letzte Ruhestätte fand.

Trebnitz / PL

Beschreibung folgt

Auschwitz / PL

Beschreibung folgt