Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Ars (150 Jahre) - Paray le Monial

3 Tage

24. - 26. Juli 2009

Reiseroute

Ars - Paray le Monial

Geistliche Leitung / Begleitung: Pfr. Erich Camenzind

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 375.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 60.00

inkl. Vollpension

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Freitag, 24. Juli

Fahrt in die Westschweiz. Hl. Messe in der Gnadenkapelle unserer lb. Frau von Bourguillon (Bürglen), die auch der hl. Petrus Kanisius als Pilger oft besucht hat. Besuch der Kathedrale von Fribourg. Nach dem Mittagessen erreichen wir über Genf das Burgund. Im idyllischen Gebiet der Dombes (tausend Weiher) erreichen wir Ars, die Wirkungsstätte des hl. Pfarrers Johannes Vianney. Zweimalige Übernachtung im Pilgerhaus.

Samstag, 25. Juli

Im herrlichen Weinbaugebiet des Beaujolais bei Maçon, dem wichtigsten Fluss-Schiffshafen der Saône, überqueren wir den Mont du Charolais. Wir gelangen nach Paray le Monial. Die romanische Basilika und das Kloster der hl. Marguerita-Maria Alacoque machen die Stadt zu einem der meistbesuchten Pilgerorte Frankreichs. Rückfahrt nach Ars.

Sonntag, 26. Juli

Vormittags Aufenthalt am Gnadenort. Nach dem Mittagessen kehren wir über Genf in unsere Heimat zurück.


Informationen zu den Reisezielen

Antwerpen / B

Beschreibung folgt

Paray le Monial / F

Besuch der Kirche des Klosters der Heimsuchung. Hier befindet sich die Erscheinungskapelle, in der die demütige Botin der Liebe des Herzens Jesu ruht, die hl. Margaretha Maria Alacoque (1647-1690). Der Dreissigjährige Krieg ging eben zu Ende, als Margaretha als Tochter eines königlichen Richters im burgundischen Dörfchen Lauthecour geboren wurde. Einer schweren Lähmung wegen, war das Kind vier Jahre lang hilflos auf dem Krankenlager, und alle ärztliche Kunst versagte. Da wandte man sich an die Helferin der Kranken und gelobte ihr, Margaretha dem Dienste Gottes zu weihen, wenn sie die Gesundheit wiedererlangte. Die Gottesmutter nahm das Gelübde an, die Lähmung wich. 1671 schritt Margaretha Maria Alacoque über die Schwelle des Klosters der Heimsuchung zu Paray-le-Monial. Hier empfing sie von Jesus die Anleitung zu einem vollkommenen Leben der Busse und Entsagung. Zum Dank für ihre Treue zeigte ihr Jesus in einer Vision sein Herz selbst, „leuchtender als die Sonne und durchsichtig wie ein Kristall, mit deutlich sichtbarer Wunde, von einer Dornenkrone umrankt und darüber ein Kreuz“. Die letzte „grosse Verheissung“ von Jesus war: Ich verspreche dir in der übergrossen Barmherzigkeit meines Herzens, dass meine allmächtige Liebe allen jenen, die neun Monate nacheinander am ersten Freitag kommunizieren, die Gnade eines bussfertigen Endes gewährt wird, dass sie nicht in meiner Ungnade und ohne die Sakramente zu empfangen sterben werden, und dass mein Herz in dieser Stunde ihre sichere Zufluchtstätte sein wird.