Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Dresden - Walldürn - Konnersreuth - Kloster St. Marienstern

4 Tage

18. - 21. Juni 2009

Reiseroute

Walldürn - Vierzehnheiligen - Dresden - Kloster St. Marienstern - Konnersreuth

Geistliche Leitung / Begleitung: Pfr. Rudolf Denoth

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 570.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 85.00

inkl. Vollpension (1 x Lunch, 2 Essen fakultativ)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Donnerstag, 18. Juni

Fahrt durch die Ostschweiz und Baden-Württemberg, Mittagslunch aus dem Car. Am östlichen Rand des Odenwaldes erreichen wir nachmittags den eindrücklichen Pilgerort Walldürn . Wir dürfen zum heutigen grossen Blutfeiertag am Hochamt und nach dem Nachtessen an der Lichterprozession teilnehmen. Hotelübernachtung.

Freitag, 19. Juni

Fahrt in die fränkische Schweiz, gegen Mittag Ankunft in Vierzehnheiligen. Aufenthalt mit Besuch der einmalig schönen Wallfahrtskirche der 14 Nothelfer. Mittagessen fakultativ. Weiterfahrt an den Rand des Erzgebirges. Abends Ankunft in der herrlichen Barockstadt Dresden.

Samstag, 20. Juni

Auf der Stadtrundfahrt sehen wir die wichtigen Sehenswürdigkeiten des „Elbflorenz“ : Dresdner Zwinger, Hofkirche und Frauenkirche (Symbol des Wiederaufbaus und der Versöhnung). Altstadtspaziergang und prachtvolle Uferpromenade mit Schlosspark Pillnitz. Individueller Besuch des „Grünen Gewölbe“ (prächtigstes Schatzkammermuseum Europas), Residenzschloss oder Semperoper, usw. Am Nachmittag Fahrt zum beeindruckenden Zisterzienserinnen-Kloster St. Marienstern mit anschl. Nachtessen.

Sonntag, 21. Juni

Fahrt auf der ältesten Autobahn Deutschlands. Durch den Frankenwald überqueren wir das Fichtelgebirge und erreichen die Wirkungsstätte der Therese Neumann (Resl) in Konnersreuth. Nach dem Mittagessen kehren wir über Nürnberg, Stuttgart und Basel an unsere Ausgangsorte zurück.


Informationen zu den Reisezielen

Dresden / D

Beschreibung folgt

Walldürn / D

Das Blutwunder von Walldürn, südwestlich von Würzburg, gab den Ursprung der Wallfahrt. Alljährlich versammeln sich Tausende von Pilgern während der Wallfahrtszeit, um in der Wallfahrtskirche St. Georg das Korporale zu besichtigen. Um das Jahr 1330 stieß der Pfarrer Heinrich Otto bei der hl. Messe nach der Wandlung aus Unachtsamkeit den Kelch um. Der konsekrierte Wein ergoss sich auf das Korporale und zeichnete blutig rot das Bild des Gekreuzigten, umgeben von 11 Abbildungen des dornengekrönten Hauptes Jesu, sog. „Veronicae“. Pfarrer Otto verbarg das Korporale aus Angst. Kurz vor seinem Tod bekannte er das Geheimnis. Der Würzburger Bischof Gerhard von Schwarzenberg anerkannte das Wunder 1408. Papst Eugen IV. bestätigte das Wunder 1445, ordnete die Wallfahrt an und legte den Großen Blutfeiertag fest auf den Oktavtag von Fronleichnam. Von 1698 bis 1728 wurde die prächtige Wallfahrtskirche erbaut, die Papst Johannes XXIII. zur Basilika minor erhob.

Vierzehnheiligen / D

Zu der Wallfahrtskirche "Vierzehnheiligen" bei Lichtenfells (auch 14 Nothelfer genannt), gehören die Heiligen Christophorus, Georg, Erasmus, Blasius, Dionisius, Cyrianus, Pantaleon, Achatius, Eustachius, Vitus, Ägidius sowie Barbara, Margaretha und Katharina. Die Geschichte des Wallfahrtsortes geht auf 3 Erscheinungen zurück, welche dem Schäfer Hermann Leicht (1445 und 46) zuteil wurden. Er sah ein Kind mit einem roten Kreuz auf der Brust, umgeben von 14 anderen Kindern, welche von ihm den Bau einer Kapelle verlangten. Als dann im gleichen Jahre 1446 eine todkranke Frau durch die Anrufung der 14 Heiligen gesund wurde, hat man im selben Jahr mit dem Bau einer Kapelle begonnen. Vierzehnheiligen liegt im Erzbistum Bamberg.

Konnersreuth / D

Im Elternhaus-Museum ist das mystische Sühneleiden der stigmatisierten Therese Neumann, die 36 Jahre lang nur von der täglichen Hl. Kommunion lebte, eindrücklich dokumentiert. In der Fastenzeit 1926 stellten sich unerklärliche Phänomene ein: Es traten an den Händen, an den Füssen und an der Seite Stigmata auf, die bis zu ihrem Tod nicht mehr vergingen. Sie hatte Visionen über das Leben, Leiden und Sterben Jesu, das sie selber miterlebt und mitgelitten hat. 2005 wurde ihr Seligsprechungsprozess feierlich eröffnet.

Kloster St. Marienstern / D

Beschreibung folgt