Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Padua Antoniusfest - Rom - Ferrara - La Verna - Assisi

6 Tage

13. - 18. Juni 2008

Reiseroute

Padua - Ferrara - La Verna - Assisi - Rom

Geistliche Leitung / Begleitung:

Preise

Fahrpreis inkl. Eintritt Passionsspiel und Mittagessen

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Freitag, 13. Juni

Über unsere Zusteigeorte verlassen wir das Tessin, Mittagslunch aus dem Car, und erreichen über Bergamo und Verona am Nachmittag Padua. Teilnahme an der feierlichen hl. Messe und an der Prozession zu Ehren des hl. Antonius v. Padua. Übernachtung.

Samstag, 14. Juni

Kurze Fahrt zum Kapuzinerkloster des hl. Leopold Mandic, der als Beichtvater überaus segensreich wirkte. Nach der hl. Messe verlassen wir Padua und fahren südlich in die einzigartige Renaissancestadt Ferrara. Führung, Besuch der berühmten Kathedrale, Stadtrundgang, Mittagessen. Nachmittags überqueren wir die Berge des Appennin und gelangen in das obere Tibertal, wo der zweitgrösste Fluss Italiens entspringt. La Verna („Monte Alverna“) war ein Geschenk des Grafen Orlando an den hl. Franziskus. Hier erhielt er die Wundmale Jesu und lebte längere Zeit in einer Höhle. Übernachtung im Pilgerhaus.

Sonntag, 15. Juni

Nach der hl. Messe Besuch der Wundmalkapelle des hl. Franziskus und der Klosteranlage. Das fruchtbare Tibertal abwärts, vorbei an Burgen und Dörfern an umliegenden Hügeln gelegen, erreichen wir gegen Mittag Assisi. Nach dem Mittagessen besuchen wir die Basilika S. Maria degli Angeli mit der Portiunkulakapelle. Das Landstück mit der Kapelle war der „kleine Fleck“, der dem hl. Franziskus für seine „Brüder“ vom damaligen Ortsbischof geschenkt wurde. Möglichkeit den Portiunkula-Ablass zu gewinnen. Über die umbrischen Hügel, vorbei an Todi, das in herrlicher Lage auf einer Anhöhe thront, folgen wir erneut dem Tiber und erreichen gegen Abend die ewige Stadt Rom. Nachtessen und Bezug des modernen Pilgerhauses für 3 Nächte auf dem vatikanischen Hügel.

Montag, 16. Juni

Führung im Petersdom und auf dem Petersplatz durch ehem. Schweizergardisten. Möglichkeit zum Besuch der Papstgräber, zur Besteigung der Peterskuppel oder Besichtigung der sixtinischen Kapelle in den vatikanischen Museen. Nachmittags fahren wir auf einer der ältesten noch erhaltenen Strassen Roms, auf der Via Appia Antica, von welcher wir in eine der vielen frühchristlichen Katakomben gelangen, u.a. an die Stelle, an der die hl. Cäcilia, der hl. Sebastian und viele andere hl. Märtyrer bestattet wurden. Spaziergang zum Pantheon, Besuch der Kirche S. Maria sopra Minerva mit dem Reliquienschrein der hl. Katharina von Siena.

Dienstag, 17. Juni

Besuch der Patriarchal-Basilika S. Giovanni in Lateran (Häupter des hl. Petrus und Paulus und Abendmahlstisch), der Scala Santa (Treppe, auf der Jesus zum Praetorium des Pontius Pilatus emporstieg). Oder: S. Clemente (älteste Kirche Roms), S. M. in Trastevere (älteste Marienkirche Roms), Tre Fontane (Hinrichtungsstätte des hl. Paulus und der Zenonischen Legion), S. Alfonso (Muttergottes-Gnadenbild der immerwährenden Hilfe), S. Maria degli Angeli, S. Agnese (hl. Agnes), St. Paul vor den Mauern mit Reliquien des hl. Paulus und dem Kreuz der hl. Brigitta. Spaziergang zum Trevibrunnen und zur span. Treppe.

Mittwoch, 18. Juni

Nach der hl. Messe kehren wir über Florenz und Bologna, Mittagessen fakultativ, durch die Po-Ebene und Mailand mit unvergesslichen Erlebnissen nach Hause zurück.


Informationen zu den Reisezielen

Padua / I

In der Antoniusbasilika werden die Reliquien des hl. Antonius neben dem Hauptaltar links, im Antoniusaltar aufbewahrt. Die unverweste Zunge ist in der Reliquienkapelle ganz vorne in der Basilika (Apsis) zu sehen. Besichtigung des Kreuzgangs rechts in der Kirche, durch den man ins Franziskanerkloster gelangt. Besuch des Kapuzinerklosters, in dem der hl. Leopold Mandic als Beichtvater überaus segensreich wirkte. Wir dürfen seine Beichtzelle betreten, die bei der Bombardierung des Klosters 1944 als einziger Raum, wie durch ein Wunder, unversehrt blieb. In der Kirche S. Giustina sind Reliquien der hl. Martyrin Justina, Stadtpatronin von Padua, aufbewahrt.

Rom / I

Führung im Petersdom und auf dem Petersplatz durch ehem. Schweizergardisten. Möglichkeit zum Besuch der Papstgräber und der Peterskuppel oder Besichtigung der sixtinischen Kapelle in den vatikanischen Museen. Auf der Stadtrundfahrt fahren wir vorbei am Kolosseum, Forum Romanum, Vaterlands-Monument Viktor Emmanuels II., an der Piazza Venezia, und an verschiedenen anderen wichtigen Sehenswürdigkeiten des antiken und christlichen Rom. Besuch der Patriarchal-Basiliken S. Giovanni in Lateran (mit den Häuptern des hl. Petrus und Paulus und dem Abendmahlstisch) der Scala Santa (Treppe, auf der Jesus zum Praetorium des Pontius Pilatus emporstieg) und S. Maria Maggiore (Überreste der Krippe Jesu). 2. Tag Wir fahren auf einer der ältesten noch erhaltenen Strassen der Römer, auf der Via Appia Antica, von welcher wir in eine der vielen frühchristlichen Katakomben gelangen, u.a. an die Stelle, an der die hl. Cäcilia, der hl. Sebastian und viele andere hl. Martyrer bestattet wurden. Besuch der Kirche St. Paul vor den Mauern mit Reliquien des hl. Paulus und dem Kreuz der hl. Brigitta v. Schweden. Je nach Zeit, können noch die Kirchen: S. Ignatio (Grab des hl. Ignatius), S. M. in Vallicella (Grab des hl. Philipp Neri), Aracoeli (San Bambin Gesu) besucht werden.

Assisi / I

Das alte Städtchen Assisi lädt uns mit seinen schönen Steinhäusern und Gässchen zum Verweilen ein. Möglichkeit zum Besuch des kleinen Klosters S. Damiano, wo der hl. Franziskus den Ruf des Herrn vom Kreuz vernahm und später, während seiner kranken Tage den Sonnengesang schrieb. Besuch der Kirche St. Chiara und der Basilika San Francesco mit dem Grab der Heiligen. Ausserhalb der alten Stadt Assisi, auf der Ebene, steht die Basilika S. Maria degli Angeli mit der Portiunkulakapelle. Die Stelle der Kapelle war der "kleine Fleck", der dem hl. Franziskus für seine "Brüder" vom damaligen Ortsbischof geschenkt wurde. Franziskus stellte die uralte Kapelle wieder her. Hier gründete er den Orden der Minderbrüder, und hier erhielt er in einer Vision vom Herrn selbst den Portiunkula-Ablass, den alle Gläubigen gewinnen können.