Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Medjugorje - Madonna del Frassino

7 Tage

16. - 22. April 2007

Reiseroute

Padua - Medjugorje - Madonna del Frassino

Geistliche Leitung / Begleitung:

Preise

Fahrpreis inkl. Eintritt Passionsspiel und Mittagessen

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Montag, 16. April

Fahrt ab den verschiedenen Einsteigeorten durch den Gotthard ins Tessin. Mittagslunch aus dem Car. Über Mailand und Verona erreichen wir Padua. Besuch der Antoniusbasilika, mit dem Grab des Heiligen. Hl. Messe und Aufenthalt am Gnadenort. Bezug unserer Pilgerunterkunft neben der grossen Basilika.

Dienstag, 17. April

Kurze Fahrt zum Kapuzinerkloster des hl. Leopold Mandic, der als Beichtvater überaus segensreich wirkte. Nach der hl. Messe verlassen wir Padua und fahren über Venedig nach Slowenien. Am Nachmittag gelangen wir durch die Halbinsel Istrien nach Rijeka. Der wildromantischen Küste Dalmatiens entlang, erreichen wir am Abend unseren Übernachtungsort.

Mittwoch, 18. April

Wir verlassen die schöne dalmatische Küste, fahren durch das Landesinnere und kommen um die Mittagszeit nach Medjugorje. Zimmerbezug in unserer Familienpension.

Donnerstag, 19. bis Freitag, 20. April

Für zweieinhalb Tage und 3 Nächte halten wir uns in Medjugorje auf.

Samstag, 21. April

Nach dem Frühstück und der hl. Messe Antritt der Rückreise. Fahrt über Split, Sibenik, Zadar und Rijeka, entlang der Küste nach Slowenien. Hotelübernachtung.

Sonntag, 22. April

Frühzeitige Fahrt durch Venetien, Richtung Gardasee, zum Wallfahrtsort Madonna del Frassino bei Peschiera. Hl. Messe und Mittagessen. Beeindruckt von den unvergesslichen Erlebnissen erreichen wir gegen Abend den Gotthard und unsere Ausgangsstationen.


Informationen zu den Reisezielen

Medjugorje / BiH

Medjugorje heisst zwischen den Bergen. Das Dorf liegt auf einer karstigen und doch fruchtbaren Hochebene zwischen Kalksteinbergen. Die ganze Gegend hat ländlichen Charakter, und der grösste Teil der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft beschäftigt. Der von den Gläubigen zum 1900. Todestag Jesu 1933 errichtete Kreuzweg auf den Krizevac (Kreuzberg) gehört mit dem Erscheinungsberg zum Wallfahrtsgeschehen. Die Kirche und diese Berge sind Stätten des Gebetes und der Gotteserfahrung. Medjugorje blieb von den kriegerischen Auseinandersetzungen auf wunderbare Weise verschont. Am 24. Juni 1981, dem Festtag des heiligen Johannes des Täufers, erschien in Medjugorje, auf dem Berg Podbrdo, nach Aussagen der Kinder Ivanka, Mirjana , Vicka, Ivan, Marija und Jakov die Gottesmutter, oder die „Gospa“, wie sie hier genannt wird. Während der Begegnung stellte sich die Gospa den Kindern als die „Königin des Friedens“ vor und sprach sie mit „liebe Kinder“ an. Schon bei der ersten Botschaft hob die Gospa hervor: „Zwischen Gott und Mensch soll wieder Friede herrschen. Der Friede soll unter den Menschen sein!“ Nachdem von staatlicher Seite verboten wurde, den Erscheinungsort zu besuchen, fanden die Erscheinungen an verborgenen Plätzen, auf den Feldern und in den Häusern der Seher statt. Durch häufige Wechsel waren die Seher und ihre Seelsorger vielen Zerreissproben ausgesetzt. Den anderen vier Seherkindern erscheint

Madonna del Frassino / I

heisst Muttergottes von der Esche. Im Jahre 1510 befand sich hier neben einem Acker ein grosser Eschenwald. Auf einem Baum war eine kleine in Holz geschnitzte Marienstatue angebracht. Ein Bauer arbeitete auf diesem Acker, als er plötzlich bemerkte, wie ihm eine Schlange nach dem Leben trachtete. In diesem Moment aber sah er die kleine, holzgeschnitzte Marienstatue, rief die Muttergottes mit grossem Glauben um Hilfe an. Die Schlange liess von ihm ab und verschwand. In der schönen Pilgerkirche sehen wir viele Zeugnisse von Gebetserhörungen.

Padua / I

In der Antoniusbasilika werden die Reliquien des hl. Antonius neben dem Hauptaltar links, im Antoniusaltar aufbewahrt. Die unverweste Zunge ist in der Reliquienkapelle ganz vorne in der Basilika (Apsis) zu sehen. Besichtigung des Kreuzgangs rechts in der Kirche, durch den man ins Franziskanerkloster gelangt. Besuch des Kapuzinerklosters, in dem der hl. Leopold Mandic als Beichtvater überaus segensreich wirkte. Wir dürfen seine Beichtzelle betreten, die bei der Bombardierung des Klosters 1944 als einziger Raum, wie durch ein Wunder, unversehrt blieb. In der Kirche S. Giustina sind Reliquien der hl. Martyrin Justina, Stadtpatronin von Padua, aufbewahrt.