Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Medjugorje - Trsat - Madonna del Frassino

7 Tage

8. - 14. Mai 2006

Reiseroute

Trsat - Medjugorje - Madonna del Frassino

Geistliche Leitung / Begleitung:

Preise

Fahrpreis inkl. Eintritt Passionsspiel und Mittagessen

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Montag, 8. Mai

Fahrt durch den Gotthard ins Tessin, nach der hl. Messe Mittagslunch aus dem Car. Weiterfahrt durch die Lombardei, vorbei an Padua und Venedig nach Slowenien.

Dienstag, 9. Mai

Weiterfahrt zum Loretoheiligtum nach Trsat, hl. Messe.

Wir verlassen die schöne dalmatische Küste und durchqueren am Rand des Dinargebirge die Höhen des kroatischen Hinterlandes. Am Abend Ankunft in Medjugorje. Bezug unserer Familien-Pension.

Mittwoch, 10. bis Freitag, 12. Mai

Für 3 Tage und 4 Nächte halten wir uns direkt in Medjugorje auf.

Samstag, 13. Mai

Nach dem Frühstück und der hl. Messe Antritt der Rückreise. Mittagslunch aus dem Car. Fahrt über Split, Sibenik, Zadar und Rijeka, teilweise entlang der wildromantischen Küste Dalmatiens nach Slowenien.

Sonntag, 14. Mai

Fahrt über Triest, durch die Regionen Friaul und Venetien gelangen wir in die Nähe des Gardasees, zum Wallfahrtsort Madonna del Frassino. Hl. Messe und Mittagessen.

Bereichert mit vielen unvergesslichen Erlebnissen erreichen wir gegen Abend den Gotthard und unsere Ausgangsstationen.


Informationen zu den Reisezielen

Medjugorje / BiH

Medjugorje heisst zwischen den Bergen. Das Dorf liegt auf einer karstigen und doch fruchtbaren Hochebene zwischen Kalksteinbergen. Die ganze Gegend hat ländlichen Charakter, und der grösste Teil der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft beschäftigt. Der von den Gläubigen zum 1900. Todestag Jesu 1933 errichtete Kreuzweg auf den Krizevac (Kreuzberg) gehört mit dem Erscheinungsberg zum Wallfahrtsgeschehen. Die Kirche und diese Berge sind Stätten des Gebetes und der Gotteserfahrung. Medjugorje blieb von den kriegerischen Auseinandersetzungen auf wunderbare Weise verschont. Am 24. Juni 1981, dem Festtag des heiligen Johannes des Täufers, erschien in Medjugorje, auf dem Berg Podbrdo, nach Aussagen der Kinder Ivanka, Mirjana , Vicka, Ivan, Marija und Jakov die Gottesmutter, oder die „Gospa“, wie sie hier genannt wird. Während der Begegnung stellte sich die Gospa den Kindern als die „Königin des Friedens“ vor und sprach sie mit „liebe Kinder“ an. Schon bei der ersten Botschaft hob die Gospa hervor: „Zwischen Gott und Mensch soll wieder Friede herrschen. Der Friede soll unter den Menschen sein!“ Nachdem von staatlicher Seite verboten wurde, den Erscheinungsort zu besuchen, fanden die Erscheinungen an verborgenen Plätzen, auf den Feldern und in den Häusern der Seher statt. Durch häufige Wechsel waren die Seher und ihre Seelsorger vielen Zerreissproben ausgesetzt. Den anderen vier Seherkindern erscheint

Trsat / HR

Oberhalb der grossen Hafenstadt Rijeka liegt Trsat.Die Kirche u. lb. Frau von Loreto erinnert an das Haus der Hl. Familie von Nazareth, das im Jahr 1291 nach Trsat und drei Jahre später nach Italien gebracht wurde. Der Legende nach wurde das gemauerte Haus durch Engel 1291 erst nach Illyrien, dann auf den Hügel von Loreto (1294) getragen. Andere Stellen berichten, dass das Haus von frommen Schiffers-Familien namens “de Angeli” nach Loreto (Italien) gebracht worden sei. Der Graf Nikolaus Frangipani schickte vier Gesandte nach Nazareth. Diese nahmen die genauen Angaben über die Masse des Häuschens, dessen Baumaterialien und die sich darin befindlichen Gegenstände mit, um an Ort und Stelle alles überprüfen zu können. Doch bevor die Abgesandten noch zurück waren, kamen aus Galiläa Gefangene nach Fiume, die den Mohammedanern entflohen waren und berichteten, welches erstaunen das Verschwinden des hl. Hauses aus Nazareth dort hervorgerufen habe. Man führte sie auf den Hügel von Tersatto, und sie erkannten es sofort wieder. Die Abgesandten ihrerseits berichteten nach ihrer Rückkehr, dass alles genau auf das Häuschen zutreffe und bezeugten es unter Eid für die Nachkommenschaft. In der Schatzkammer des angebauten Franziskanerklosters wurden wertvolle Votivgaben für Gebetserhörungen gespendet.

Madonna del Frassino / I

heisst Muttergottes von der Esche. Im Jahre 1510 befand sich hier neben einem Acker ein grosser Eschenwald. Auf einem Baum war eine kleine in Holz geschnitzte Marienstatue angebracht. Ein Bauer arbeitete auf diesem Acker, als er plötzlich bemerkte, wie ihm eine Schlange nach dem Leben trachtete. In diesem Moment aber sah er die kleine, holzgeschnitzte Marienstatue, rief die Muttergottes mit grossem Glauben um Hilfe an. Die Schlange liess von ihm ab und verschwand. In der schönen Pilgerkirche sehen wir viele Zeugnisse von Gebetserhörungen.