Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

UNGARN: Budapest - Esztergom - Tihany (Plattensee) - Györ - Pannonhalma - Wien (Maria Namenfeier) - Maria Taferl

8 Tage

6. - 13. September 2015

Reiseroute

Feldkirch - Maria Taferl - Györ - Esztergom - Maria Remete - Gödöllö - Budapest - Tihany - Zirc - Pannonhalma - Wien

Geistliche Leitung / Begleitung: P. Peter Halasz

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 950.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 140.00

inkl. Vollpension (1 x Lunch, 3 Essen fakultativ)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Sonntag, 6. Sept. Durch das Fürstentum Liechtenstein erreichen wir vormittags Feldkirch im Vorarlberg. Hl. Messe im Kapuzinerkloster und anschl. Segen mit der Kopfreliquie des hl. Fidelis – Patron der Kopfleidenden. Mittagslunch aus dem Car. Fahrt durch


Informationen zu den Reisezielen

Budapest / H

Auf der Stadtrundfahrt sehen wir die Zitadelle mit dem Freiheitsdenkmal, die Burg Vajdahunyad, die Fischerbastei, den Heldenplatz, die Margaretheninsel und - brücke, Opernhaus usw. Sehr interessant ist die Matthiaskirche, eine der Hauptsehenswürdigkeiten der ungarischen Hauptstadt. Im Jahre 1867 wurden hier Kaiser Franz Joseph I. von Oesterreich und seine Gemahlin Elisabeth („Sissi“) gekrönt. Damals erklang die berühmte Krönungsmesse des Komponisten Franz Liszt. Besuch der St. Stephansbasilika (Grab des hl. Königs Stephan). Besuch der Kirche Maria Remete mit u. lb. Frau v. Einsiedeln.

Esztergom / H

An diesem geschichtsrächtigen Ort ist im Jahre 973 der Sohn des Grossfürsten Géza auf der Burg geboren, und 997 in der von ihm gestifteten und dem hl. Stephan geweihten Kirche, zum ersten ungarischen König Stephan I. gekrönt worden. Besuch der Basilika mit dem Grab des Kardinals Mindszenty und evtl. der Schatzkammer des Doms.

Maria Taferl / A

In der Wallfahrtskirche der Schmerzhaften Muttergottes ist am Hochaltar das grosse Wunder dargestellt, das sich im Jahre 1633 ereignete. Ein Holzfäller hat sich beim Fällen einer Eiche mit einer Axt an beiden Beinen lebensgefährlich verletzt. Durch sein innigstes Gebet zum Kreuz, das an demselben Baum auf einer Tafel schon Jahrzehnte lang hing, wurde das Blut augenblicklich gestillt, und er war auf wunderbare Weise in kurzer Zeit wieder völlig geheilt. Die Nachricht verbreitete sich schnell. Mit den Jahren verfaulte das Holzkreuz an der Tafel allmählich, und man entschloss sich, dieses mit einer Schmerzhaften Muttergottes "Jesus im Schoss Mariens" zu ersetzen. Kurz darauf ereigneten sich zahlreiche und ganz auffallende Engels- und Lichterscheinungen. Durch die Frömmigkeit und das Vertrauen der ganzen Bevölkerung in die Schmerzensmutter von der Eiche, kam es zu zahlreichen wunderbaren Gebetserhörungen, Krankenheilungen, Rettungen aus Gefahren des Leibes und der Seele und schliesslich zum Blühen der Wallfahrt bis in unsere Tage. In der Schatzkammer bei der Sakristei sind unzählige Votiv-Gaben und Kunstgegenstände zu bewundern.