Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Medjugorje - Zadar - Trsat - Castiglione (hl. Aloisius)

7 Tage

13. - 19. April 2015

Reiseroute

Trsat - Medjugorje - Mostar - Zadar - Castiglione

Geistliche Leitung / Begleitung: Mit geistlicher Leitung

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 780.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 140.00

inkl. HP in Medjugorje, auf der Hin- und Rückreise VP, teils mit Essen in Restaurants oder Lunch aus dem Car

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Montag, 13. April Fahrt durch den Gotthard ins Tessin. Nach der hl. Messe (Mittagslunch aus dem Car) Weiterfahrt über Mailand, Verona, Venedig und das Friaul. Bei Triest erreichen wir Slowenien. Hotelübernachtung. Dienstag, 14. April Durch die sloweni


Informationen zu den Reisezielen

Medjugorje / BiH

Medjugorje heisst zwischen den Bergen. Das Dorf liegt auf einer karstigen und doch fruchtbaren Hochebene zwischen Kalksteinbergen. Die ganze Gegend hat ländlichen Charakter, und der grösste Teil der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft beschäftigt. Der von den Gläubigen zum 1900. Todestag Jesu 1933 errichtete Kreuzweg auf den Krizevac (Kreuzberg) gehört mit dem Erscheinungsberg zum Wallfahrtsgeschehen. Die Kirche und diese Berge sind Stätten des Gebetes und der Gotteserfahrung. Medjugorje blieb von den kriegerischen Auseinandersetzungen auf wunderbare Weise verschont. Am 24. Juni 1981, dem Festtag des heiligen Johannes des Täufers, erschien in Medjugorje, auf dem Berg Podbrdo, nach Aussagen der Kinder Ivanka, Mirjana , Vicka, Ivan, Marija und Jakov die Gottesmutter, oder die „Gospa“, wie sie hier genannt wird. Während der Begegnung stellte sich die Gospa den Kindern als die „Königin des Friedens“ vor und sprach sie mit „liebe Kinder“ an. Schon bei der ersten Botschaft hob die Gospa hervor: „Zwischen Gott und Mensch soll wieder Friede herrschen. Der Friede soll unter den Menschen sein!“ Nachdem von staatlicher Seite verboten wurde, den Erscheinungsort zu besuchen, fanden die Erscheinungen an verborgenen Plätzen, auf den Feldern und in den Häusern der Seher statt. Durch häufige Wechsel waren die Seher und ihre Seelsorger vielen Zerreissproben ausgesetzt. Den anderen vier Seherkindern erscheint

Zadar / HR

Die sehr interessante und malerische Altstadt von Zadar, die von den Griechen mit dem Namen „Idissa“ gegründet und später von den Römern „Jadera“ genannt wurde, liegt auf einer Landzunge an der dalmatischen Küste. Wir besuchen zu Fuss die Kirche „Sv. Simun“ wo die Reliquien des hl. Hohenpriesters Simeon (Nunc dimittis) über dem Hauptaltar in einem Silberschrein aufbewahrt werden. Die Kathedrale von Zadar ist der hl. Anastasia geweiht, in der linken Apsis befinden sich ihre Reliquien. Unter anderem sind römische Ausgrabungen und ein archäologisches Museum zu sehen.

Trsat / HR

Oberhalb der grossen Hafenstadt Rijeka liegt Trsat.Die Kirche u. lb. Frau von Loreto erinnert an das Haus der Hl. Familie von Nazareth, das im Jahr 1291 nach Trsat und drei Jahre später nach Italien gebracht wurde. Der Legende nach wurde das gemauerte Haus durch Engel 1291 erst nach Illyrien, dann auf den Hügel von Loreto (1294) getragen. Andere Stellen berichten, dass das Haus von frommen Schiffers-Familien namens “de Angeli” nach Loreto (Italien) gebracht worden sei. Der Graf Nikolaus Frangipani schickte vier Gesandte nach Nazareth. Diese nahmen die genauen Angaben über die Masse des Häuschens, dessen Baumaterialien und die sich darin befindlichen Gegenstände mit, um an Ort und Stelle alles überprüfen zu können. Doch bevor die Abgesandten noch zurück waren, kamen aus Galiläa Gefangene nach Fiume, die den Mohammedanern entflohen waren und berichteten, welches erstaunen das Verschwinden des hl. Hauses aus Nazareth dort hervorgerufen habe. Man führte sie auf den Hügel von Tersatto, und sie erkannten es sofort wieder. Die Abgesandten ihrerseits berichteten nach ihrer Rückkehr, dass alles genau auf das Häuschen zutreffe und bezeugten es unter Eid für die Nachkommenschaft. In der Schatzkammer des angebauten Franziskanerklosters wurden wertvolle Votivgaben für Gebetserhörungen gespendet.

Castiglione / I

Der hl. Aloisius v. Gonzaga fiel schon als Kind durch seine intensive, von der Mutter mitgegebene Frömmigkeit auf. Mit zehn Jahren war er am Hofe der Medici in Brescia als Page tätig, später am Hofe von König Philipp II. von Spanien in Madrid. Starken Eindruck hinterliess ihm der hl. Karl Borromäus, Kardinal von Mailand, der ihn mit zwölf Jahren auf die erste hl. Kommunion vorbereitete und sie ihm spendete. Im Jahre 1585 verzichtete Aloisius, Luigi genannt, zugunsten seines Bruders Rudolf auf das väterliche Erbe, die Markgrafschaft Castiglione. Die Pflege Kranker lag ihm am Herzen. Er setzte sich dafür ein, dass auch Armen ein würdiges Begräbnis zuteil wurde. Seine intensive Sorge um Kranke führte ungewollt zu seinem frühen Tode. Als in Rom eine Pestepidemie wütete, infizierte sich Aloisius und starb 1591 mit 23 Jahren. Bald nach seinem Tod wurde er als Heiliger betrachtet.