Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Medjugorje (Maria, Königing des Friedens) – Trsat - Monteortone

7 Tage

1. - 7. April 2017

Reiseroute

Trsat - Medjugorje - Monteortone

Geistliche Leitung / Begleitung: P. René Klaus

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 790.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 150.00

inkl. Halbpension in Medjugorje: Auf der Hin- und Rückreise VP (falls nicht anders vermerkt) teilweise Lunch aus dem Car

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Samstag, 1. April

Fahrt durch den Gotthard ins Tessin. Nach der hl. Messe (Mittagslunch aus dem Car) Weiterfahrt über Mailand, Verona, Venedig und das Friaul. Bei Triest erreichen wir Slowenien. Hotelübernachtung.

Sonntag, 2. April

Wir gelangen an die dalmatische Küste. Oberhalb der Hafenstadt Rijeka feiern wir die hl. Messe in Trsat, im Heiligtum der Schwarzen Madonna (Haus zu Nazareth). Besichtigung der Schatzkammer und einiger berühmter Fresken des Schweizer Franziskaners Serafin Schön, der hier von 1631-42 über 32 Fresken malte. An traumhaft schönen Küstenabschnitten entlang und am Rand des Dinargebirges vorbei, erreichen wir abends Medjugorje. Bezug der Pension für 3 Nächte.

Montag, 3. bis Mittwochmittag, 5. April

Zweieinhalb Tage Aufenthalt in Medjugorje. Möglichkeit zum Besuch der hl. Messen, Rosenkranzgebet, Beichtgelegenheit, Kreuzwegandacht, Besteigen des Erscheinungs- und Kreuzberges usw.

Mittwoch, 5. April

Um die Mittagszeit Antritt der Rückreise. Fahrt durch die schöne Landschaft des kroatischen Hinterlandes an die bezaubernde Küste Dalmatiens.

Donnerstag, 6. April

Frühzeitige Weiterfahrt über die ital. Grenze, durch das Friaul und Venetien. Mittags Ankunft in Monteortone (Sagra del Sorriso). Benutzung des Wassers der Heilquelle. Übernachtung im Pilgerhotel. Möglichkeit zur Thermalbad-Benutzung.

Freitag, 7. April

Vor mehr als 500 Jahren kam der verwundete, unheilbar kranke Soldat Pietro Falco auf Anraten der Ärzte zu den Heilquellen von Abano Terme zur Kur, die aber erfolglos blieb. Dennoch gab er seine Hoffnung nicht auf. Als er sichwieder einmal zur Quelle im Wald zum Gebete zurückzog, erschien ihm die lichte Gestalt der Jungfrau Maria. Sie sprach: „Geh und wasche dich in dieser meiner Quelle, so wirst Du deine Gesundheit wieder erlangen“, sogleich wurde er geheilt. Bald darauf wurde eine Kapelle und später die heutige Wallfahrtskirche erbaut, genannt das „Lourdes Venetiens“.

Nach der hl. Messe verlassen wir Venetien Richtung Gardasee, Mittagessen fakultativ. Rückfahrt über Mailand und durch den Gotthard in unsere Heimat zurück.


Informationen zu den Reisezielen

Medjugorje / BiH

Medjugorje heisst zwischen den Bergen. Das Dorf liegt auf einer karstigen und doch fruchtbaren Hochebene zwischen Kalksteinbergen. Die ganze Gegend hat ländlichen Charakter, und der grösste Teil der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft beschäftigt. Der von den Gläubigen zum 1900. Todestag Jesu 1933 errichtete Kreuzweg auf den Krizevac (Kreuzberg) gehört mit dem Erscheinungsberg zum Wallfahrtsgeschehen. Die Kirche und diese Berge sind Stätten des Gebetes und der Gotteserfahrung. Medjugorje blieb von den kriegerischen Auseinandersetzungen auf wunderbare Weise verschont. Am 24. Juni 1981, dem Festtag des heiligen Johannes des Täufers, erschien in Medjugorje, auf dem Berg Podbrdo, nach Aussagen der Kinder Ivanka, Mirjana , Vicka, Ivan, Marija und Jakov die Gottesmutter, oder die „Gospa“, wie sie hier genannt wird. Während der Begegnung stellte sich die Gospa den Kindern als die „Königin des Friedens“ vor und sprach sie mit „liebe Kinder“ an. Schon bei der ersten Botschaft hob die Gospa hervor: „Zwischen Gott und Mensch soll wieder Friede herrschen. Der Friede soll unter den Menschen sein!“ Nachdem von staatlicher Seite verboten wurde, den Erscheinungsort zu besuchen, fanden die Erscheinungen an verborgenen Plätzen, auf den Feldern und in den Häusern der Seher statt. Durch häufige Wechsel waren die Seher und ihre Seelsorger vielen Zerreissproben ausgesetzt. Den anderen vier Seherkindern erscheint

Trsat / HR

Oberhalb der grossen Hafenstadt Rijeka liegt Trsat.Die Kirche u. lb. Frau von Loreto erinnert an das Haus der Hl. Familie von Nazareth, das im Jahr 1291 nach Trsat und drei Jahre später nach Italien gebracht wurde. Der Legende nach wurde das gemauerte Haus durch Engel 1291 erst nach Illyrien, dann auf den Hügel von Loreto (1294) getragen. Andere Stellen berichten, dass das Haus von frommen Schiffers-Familien namens “de Angeli” nach Loreto (Italien) gebracht worden sei. Der Graf Nikolaus Frangipani schickte vier Gesandte nach Nazareth. Diese nahmen die genauen Angaben über die Masse des Häuschens, dessen Baumaterialien und die sich darin befindlichen Gegenstände mit, um an Ort und Stelle alles überprüfen zu können. Doch bevor die Abgesandten noch zurück waren, kamen aus Galiläa Gefangene nach Fiume, die den Mohammedanern entflohen waren und berichteten, welches erstaunen das Verschwinden des hl. Hauses aus Nazareth dort hervorgerufen habe. Man führte sie auf den Hügel von Tersatto, und sie erkannten es sofort wieder. Die Abgesandten ihrerseits berichteten nach ihrer Rückkehr, dass alles genau auf das Häuschen zutreffe und bezeugten es unter Eid für die Nachkommenschaft. In der Schatzkammer des angebauten Franziskanerklosters wurden wertvolle Votivgaben für Gebetserhörungen gespendet.

Monteortone / I

Die Geschichte von Monteortone hängt eng mit den Heilquellen von Abano Terme zusammen, die schon zur Römerzeit bekannt waren. Während der Völkerwanderung wurden die Thermen völlig zerstört. Die bekanntesten hat man viel später wiederhergestellt und sie wurden bald wieder gerne als „Orte der Genesung“ aufgesucht. So kamen auch Gäste nach Monteortone, in die kleine Fraktion von Abano Terme, die Arbeit und Wohlstand brachten. Die Wallfahrtskirche wird seit mehr als 500 Jahren von den Gläubigen besucht und verehrt. Der verwundete und unheilbar kranke Soldat Pietro Falco kam auf Anraten der Ärzte hier zur Kur, die aber erfolglos blieb. Dennoch gab er seine Hoffnung nicht auf, im Wald floß an einem verborgenen Platz eine Quelle, die vom Volke nicht beachtet wurde. Als sich Pietro Falco wieder einmal dorthin zum Gebete zurückzog, hatte er eine Erscheinung. Eine Wolke bedeckte den Wald und es erschien ihm die lichte Gestalt der Jungfrau Maria. Sie sprach: „Geh und wasche dich in dieser meiner Quelle, so wirst Du deine Gesundheit wieder erlangen“. Sogleich wurde er im Mai 1428 nach dem Bad in ihrer Quelle geheilt, über welcher eine Kapelle und später die heutige Wallfahrtskirche erbaut wurde. Zahlreich sind die Glaubenszeugnisse, die der Heiligen Jungfrau und Gottesmutter gewidmet sind.