Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Flugreise: Fatima - Lissabon - Coimbra - Porto

5 Tage

10. - 14. Juni 2017

Reiseroute

Lissabon - Fatima - Coimbra - Porto

Geistliche Leitung / Begleitung: Pfr. Hans Brabeck

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 970.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 120.00

inkl. Halbpension (Detail sh. Reisebeschreibung)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Samstag, 10. Juni

Flug mit Swiss ab Zürich Kloten (12:00) nach Lissabon (13:50). Geführte Stadtrundfahrt mit Reisecar in Lissabon. Wir sehen das Cristo-Rei-Monument, das beschützend vor der beeindruckenden Hängebrücke über der Bucht der Stadt steht. Fahrt zum Seefahrerdenkmal, kurzer Aufenthalt. Möglichkeit zum Besuch der Kirche des Hieronymusklosters. Gegen Abend Fahrt nach Fatima, unserem Hauptpilgerziel. Viermalige Übernachtung im Pilgerhaus.

Sonntag, 11. bis Mittwoch 14. Juni

Aufenthalt in Fatima. Teilnahme an den Feierlichkeiten des eindrücklichen und einmaligen Pilgerortes, Gottesdienste, Rosenkranzgebet, Andachten und Lichterprozessionen, Teilnahme an den besonderen 100-Jahr Jubiläumsfeiern des 12. und 13. Juni, Besuch des Gnadenortes der Muttergottes mit der Erscheinungskapelle in der Cova da Iria, Möglichkeit zum Besuch der Anbetungskapelle, der Bibliothek usw. Gebet in der Wallfahrtskirche, wo die beiden seligen Seherkinder Jacinta und Francisco, sowie die Schwester M. Lucia, beigesetzt sind. Möglichkeit für einen Ausflug nach Aljustrel (Geburtshäuser der Seherkinder; Kreuzweg) mit einem Zügli ab Fatima (fakultativ) oder zu Fuss in 1 Std. erreichbar, etc.

"Jesus möchte auf Erden die Verehrung meines Unbefleckten Herzens begründen. Wer sie annimmt, dem verspreche ich das Heil." (13. Juni 1917, zweite Marien-Erscheinung)

Mittwoch 14. Juni

Vormittags Abschied von Fatima. Carfahrt nach Coimbra, wo Sr. Lucia im Karmelkloster lebte. Besuch der Kirche Santa Cruz, wo die ersten 5 Franziskaner-Märtyrer ruhen. Ihrem Beispiel wollte der hl. Antonius nachfolgen, weshalb er sein „bequemes Kloster“ verließ, um ein Minderbruder des hl. Franziskus zu werden. Mittagessen fakultativ. Weiterfahrt nach Porto. Nach einer schönen Stadtrundfahrt erreichen wir den Flughafen. Rückflug ab Porto (19:30) Zürich Kloten (22:55 an).

> Baldige Anmeldung von Vorteil!

Preis inkl. Flughafentaxen, Führungen, Carfahrten.


Informationen zu den Reisezielen

Fatima / P

Der Platz Cova da Iria, wo sich heute das Heiligtum erhebt, war im Jahre 1917 ein einsamer Ort, an dem nur Gestrüpp und verkümmerte Bäume wuchsen. Hier sahen am 13. Mai 1917 die 10-jährige Lucia, der 9-jährige Francisco und die 7-jährige Jacinta oberhalb einer kleinen Steineiche zum ersten Mal die Mutter Gottes. Sie erschien ihnen hier erneut jeweils am 13. der Monate Juni, Juli, September und Oktober. Am 13. Oktober 1917, bei ihrer letzten Erscheinung, offenbarte sich die allerseligste Jungfrau Maria als die ”Herrin des Rosenkranzes”. Gleich darauf sahen Tausende von anwesenden Personen das schon am 13. Juli von unserer Lieben Frau versprochene Wunder, ”damit alle zum Glauben kämen”. Der Himmel, bisher von schwarzen Wolken bedeckt, öffnete sich und die Sonne schien. Diese nahm die Form und die Farbe einer dunklen und silbernen Scheibe an, welche das Augenlicht nicht verletzte. Sogleich begann sie sich um sich selbst zu drehen, als ob sie ein künstliches Feuerrad wäre. Und dreimal kam sie bis zur Höhe des Horizonts herab; sie drohte auf die Erde zu fallen. Die Sonne gab die verschiedenen Farben des Regenbogens wieder, die sich in der Luft, auf dem Boden, in den Bäumen und in den Gesichtern der Leute spiegelten. Das "Schauspiel" dürfte wohl eine Viertelstunde gedauert haben. Die Volksmenge (ca. 50'000) war dabei voller Angst, die einen weinten und schrien, die anderen riefen Gott und Maria um Erbarmen an und baten um die Verzeihung ihrer Sünden. Die Botschaft der Mutter Gottes, die der ganzen Welt anvertraut wurde, ist eine Botschaft zur Rettung der Menschheit mittels des Gebetes, besonders des Rosenkranzes, der Busse und der Verbreitung der Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens. Besonders durch die Weihe Russlands und der ganzen Welt an das unbefleckte Herz Mariens und durch die Sühneübungen der ersten Monatssamstage (wodurch letztlich die Liebe zum Herrn selber durch den Empfang der hl. Kommunion gefördert werden soll), werde der Weltfrieden und die ewige Rettung der Seelen erreicht. Die zwei Seherkinder Francisco und Jacinta starben im Kindesalter für die Bekehrung der Sünder. Jeweils am 13. des Monats findet um 10.00 Uhr der internationale Gottesdienst statt. Ein unvergessliches Erlebnis. Besichtigung der Wallfahrtskirche, wo die beiden im Jahr 2000 seliggesprochenen Seherkinder Jacinta und Francisco, und seit Februar 2006 Sr. Lucia beigesetzt sind. Besuch der Anbetungskapelle, der Bibliothek usw., Beichtgelegenheit.