Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Nord - Polen: Danzig - Marienburg - Plock (hl. Faustina) - Lichen - Kaschubische Schweiz - Trebnitz (hl. Hedwig v. Schlesien) - Konnersreuth

7 Tage

26. Juni - 2. Juli 2017

Reiseroute

Maria Steinbach - Konnersreuth - Lichen - Kaschubische Schweiz - Danzig - Plock (hl. Faustina) - Trebnitz

Geistliche Leitung / Begleitung: P. Adam Serafin

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 870.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 180.00

inkl. Vollpension (1 x Lunch, 2 Essen fakultativ)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Montag, 26. Juni

Fahrt über Bregenz nach Maria Steinbach, hl. Messe in der herrlichen Rokoko-Pilgerkirche mit dem Gnadenbild „Maria zur Augenwende“. Mittagslunch aus dem Car. Weiterfahrt über Nürnberg nach Konnersreuth. Besuch der Wirkungsstätte der Therese Neumann (Resl). Hotelbezug.

Dienstag, 27. Juni

Über Chemnitz, Dresden und durch den Spreewald überqueren wir die Oder und gelangen nach Polen. Schon von Weitem ist die berühmte Christus-König-Statue neben der Kirche von Schwiebus zu sehen. Mit seinen 36 Metern ist es weltweit das höchste Christusbildnis, zwei Meter höher als der Cristo de la Concordia in Cochabamba, Bolivien, und sechs Meter höher als der CristoRedentor in Rio de Janeiro, wenn man die Sockel bzw. Hügel ausser Acht lässt, auf denen sie stehen. Mittagessen. Weiterfahrt über Posen - Gnesen nach Lichen - das polnische Lourdes. Hier begegnen wir der christlichen Urgeschichte Polens und der Moderne. In der Pilgerkirche wird das Bild der wundertätigen „Lichenska“ Muttergottes von Gläubigen der ganzen Welt verehrt. Am Golgotha-Hügel laden die sehr beeindruckenden Stationen zur Kreuzweg-Andacht ein. Die Basilika der Muttergottes von Lichen ist die achtgrösste Kirche Europas und der Kirchturm ist mit 141,5 m der höchste Polens. Übernachtung in Pilgerhaus.

Mittwoch, 28. Juni

Weiterfahrt nach Malbork (Marienburg), ehemalige Residenz des Hochmeisters des Deutschen Kreuzordens. Besichtigung der Bernsteinsammlung, des Hoch- und Mittelschlosses sowie des Hochmeisterpalastes, ein Meisterwerk profaner gotischer Backsteinarchitektur. Mittagessen fakultativ. Weiterfahrt in die kaschubische Schweiz (Waldgebiet mit reizvoller Seenlandschaft). Hotelbezug für 2 Nächte.

Donnerstag, 29. Juni (Petrus & Paulus)

Führung durch Danzig, die wichtigste Hafenstadt Polens. Aufenthalt in der Altstadt zwischen Goldenem Tor, Grüner Pforte, wir sehen das Bier-Tor, bummeln auf dem langen Markt, sehen das Rathaus, den Artushof und Neptunbrunnen, die Marienkirche und die Frauengasse mit den für Danzig typischen Häusern, sowie das Krantor, das Wahrzeichen der Stadt. Nachmittags besichtigen wir Zoppot mit dem Schiefen-Haus und der längsten hölzernen Seebrücke Europas.

Freitag, 30. Juni

Fahrt zur Kirche St. Brigitte mit dem berühmten Bernsteinaltar. Weiterfahrt zum Platz der drei Kreuze beim Museum von Solidarnosc ehem. Lenin-Werft, wo die politische Ostblock-Wende mit Lech Walesa begonnen hat. Mittagessen fak. Fahrt durch Pommern, in die Stadt Plock. westl. von Warschau. Übernachtung bei den Klosterschwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit. Hier hatte die hl. Sr. Faustine Erscheinungen des barmherzigen Jesus. Darauf liess sie das uns bekannte Gnadenbild Jesu malen.

Buch-Tipp: "TAGEBUCH der hl. Sr. Faustina" (Parvis ISBN 9783 9075 23179)

Samstag, 1. Juli

Führung durch das Priesterseminar und die interressanten Museen. Weiterfahrt nach Trebnitz. Mittagessen und Besuch der Grabkapelle der hl. Hedwig v. Schlesien. Nachmittas herrliche Fahrt am Erzgebirge vorbei, Hotelübernachtung in der Nähe von Chemnitz - am Rande der sächsischen Schweiz.

Sonntag, 2. Juli

Nach der hl. Messe Heimfahrt über die älteste Autobahn Deutschlands, durch das Frankenland, vorbei an Nürnberg und Ulm, über Bregenz an unsere Ausgangsorte zurück.


Informationen zu den Reisezielen

Lichen / PL

Beschreibung folgt

Konnersreuth / D

Im Elternhaus-Museum ist das mystische Sühneleiden der stigmatisierten Therese Neumann, die 36 Jahre lang nur von der täglichen Hl. Kommunion lebte, eindrücklich dokumentiert. In der Fastenzeit 1926 stellten sich unerklärliche Phänomene ein: Es traten an den Händen, an den Füssen und an der Seite Stigmata auf, die bis zu ihrem Tod nicht mehr vergingen. Sie hatte Visionen über das Leben, Leiden und Sterben Jesu, das sie selber miterlebt und mitgelitten hat. 2005 wurde ihr Seligsprechungsprozess feierlich eröffnet.

Trebnitz / PL

Beschreibung folgt