Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Piemont - Wallis: Orta - Sacri Monti - Cannobio - Visperterminen - Heidaweg - Kapellenweg - Felsenkloster Longeborgne

4 Tage

18. - 21. Juli 2017

Reiseroute

Cannobio - Orta - Insel S. Giulio - Visperterminen (Kapellenweg) - Longeborgne (Felsen-Kloster) - Raron - Fribourg

Geistliche Leitung / Begleitung: Pfr. Peter Miksch

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 590.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 90.00

inkl. Vollpension (1 x Lunch, 1 Essen fakultativ)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Dienstag, 18. Juli

Fahrt am Lago Maggiore entlang nach Cannobio. Hl. Messe in der Kirche SantissimaPietà. Mittagslunch aus dem Car, Aufenthalt an der Seepromenade. Über Verbania gelangen wir nach Orta. Besuch desheiligen Berges, wo in20 Kapellen Episoden aus dem Leben des hl. Franziskus eindrücklich dargestellt sind. Übernachtung im Seehotel.

Mittwoch, 19. Juli

Morgens Schifffahrt zur Insel S. Giulio, hl. Messe und Aufenthalt. Mittagessen fakultativ. Nachmittags Fahrt über Domodossola, durch das Val Divedro, Gondo und den Simplonpass ins Oberwallis nach Brig - Visp. Heida-Apéro inmitten der höchstgelegenen Rebstöcke. Heidaweg Wanderung durch die Rebberge talwärts nach Visperterminen. Auf dem Weg befinden sich 40 Tafeln mit aufschlussreichen Informationen zu Visperterminen, Kultur und Weinbau. Zimmerbezug im Tagungshaus St. Jodern in Visp für 2 Nächte. Nachtessen.

Donnerstag, 20. Juli

Fahrt nach Bramois, Besuch des Einsiedler FelsenklostersLongeborgne, hl. Messe, anschl. Führung. Rückfahrt nach Visp. Mittagessen. Nachmittags kurze Fahrt nach Visperterminen. Besuch der Pfarrkirche (hl. Theodul), wir begeben uns auf den Rosenkranz - Kapellenweg, der zur alten Waldkapelle “Maria Heimsuchung” führt. Freier Aufenthalt.

Freitag, 21. Juli

Hl. Messe in der Felsenkirche Raron. Fahrt durch das Unterwallis und am Genfersee entlang. Mittagshalt in Fribourg. Besuch der Kathedrale. Heimreise.


Informationen zu den Reisezielen

Longeborgne (Felsen-Kloster) VS

Die Einsiedelei Longeborgne Der Ordensgeneral der mind. Brüder kam 1521, im Auftrag von Papst Leo X., nach Sitten, um für sich und seine Brüder den geeigneten Ort für eine Einsiedelei zu finden. (Der „Guide en Suisse“ nennt diesen „les merveilles de cemerveilleuxcoin de terre.“) Die Bürger von Brämis schenkten P. Boffié und seinen minderen Brüdern die Wildnis „Longeborgne“ auf ewige Zeiten, um ein Kloster zu errichten. „Zum Lobe des allmächtigen Gottes und der glorreichen Jungfrau Maria und des HI. Franziskus, ihres Patrons und anderer Heiligen Gottes, zum Heile und Schutze der Brüder und der besagten Gemeinde Brämis (Bramois) und des Vaterlandes sowie der ganzen Christenheit“, wie die Urkunde berichtet.

Visperterminen (Kapellenweg) VS

Der Kapellenweg von Visperterminen ist sicher einer der prunkvollsten im Wallis. Diese Wege werden auch «Sacrimonti» genannt und haben ihren Ursprung im Piemont und in der Lombardei. Auf diesem Wanderweg begegnet man in regelmässigen Abständen zehn Rosenkranzkapellen, die alle zur Waldkapelle «Mariä Heimsuchung» führen.