Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Internat. Wallfahrt nach «FATIMA» mit Kardinal Piacenza (Kirche in Not)

5 Tage

11. - 15. September 2017

Reiseroute

Lissabon - Fatima

Geistliche Leitung / Begleitung: Pfr. Adriano Burali

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 1'090.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 140.00

inkl. Halbpension (zusätzlich 2 Essen)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

100 Jahre Erscheinungen in Fatima – 70 Jahre «Kirche in Not (ACN)»

> zusätzlich auch Carreise vom 9. - 20. Sept.

Montag, 11. Sept.

Abflug (mit Swiss) ab Zürich 12:00 – Ankunft 13:50 Lissabon. Anschliessend Stadtbesichtigung mit Reisecar. Wir sehen das Cristo-Rei Monument, das Seefahrerdenkmal und besuchen die Kirche des Hieronymusklosters. Gegen Abend Fahrt nach Fatima. Für vier Nächte beziehen wir unsere Unterkunft.

Dienstagabend, 12. Sept., bis Freitagmorgen, 15. Sept.

Programm (Flug- und Carreisende)

Dienstagabend, 12. Sept.: Beginn Internat. Programm 16:30 Hl. Messe auf dem Platz vor der Basilika, anschl. eucharistische Prozession, Rosenkranz und feierliche Lichterprozession ab 21:30.

Mittwoch, 13. Sept.: Aufenthalt am Gnadenort. Teilnahme am Jubiläums- Festgottesdienst: 10:00 Pontifikalamt mit Kardinal Piacenza. 100 Jahre seit den Muttergotteserscheinungen von 1917 – ein unvergessliches Erlebnis. Nachmittags freier Aufenthalt. Möglichkeit zum Besuch der Erscheinungs-Kapelle, der Bibliothek, usw. Besuch der Wallfahrtskirche, wo die beiden sel. Seherkinder Jacinta und Franciso, sowie Sr. Maria Lucia beigesetzt sind.

Donnerstag, 14. Sept.: Kurze Fahrt nach Aljustrel, Besichtigung des Dorfes und der Wohnhäuser der Seherkinder. Nachmittags Aufenthalt in Fatima, Einkehr mit Gebet, Zeugnissen, Kreuzweg, Hl. Messe.

Freitagmorgen, 15. Sept.: Abschluss der Internat. Fatima-Feierlichkeiten. Hl. Messe in der Erscheinungskapelle mit Kardinal Piacenza.

Freitag, 15. Sept.

Nach dem Schlussgottesdienst verabschieden wir uns vom Gnadenort. Rückfahrt nach Lissabon. 14:30 Abflug Lissabon. 18:15 Ankunft Zürich.


Informationen zu den Reisezielen

Fatima / P

Der Platz Cova da Iria, wo sich heute das Heiligtum erhebt, war im Jahre 1917 ein einsamer Ort, an dem nur Gestrüpp und verkümmerte Bäume wuchsen. Hier sahen am 13. Mai 1917 die 10-jährige Lucia, der 9-jährige Francisco und die 7-jährige Jacinta oberhalb einer kleinen Steineiche zum ersten Mal die Mutter Gottes. Sie erschien ihnen hier erneut jeweils am 13. der Monate Juni, Juli, September und Oktober. Am 13. Oktober 1917, bei ihrer letzten Erscheinung, offenbarte sich die allerseligste Jungfrau Maria als die ”Herrin des Rosenkranzes”. Gleich darauf sahen Tausende von anwesenden Personen das schon am 13. Juli von unserer Lieben Frau versprochene Wunder, ”damit alle zum Glauben kämen”. Der Himmel, bisher von schwarzen Wolken bedeckt, öffnete sich und die Sonne schien. Diese nahm die Form und die Farbe einer dunklen und silbernen Scheibe an, welche das Augenlicht nicht verletzte. Sogleich begann sie sich um sich selbst zu drehen, als ob sie ein künstliches Feuerrad wäre. Und dreimal kam sie bis zur Höhe des Horizonts herab; sie drohte auf die Erde zu fallen. Die Sonne gab die verschiedenen Farben des Regenbogens wieder, die sich in der Luft, auf dem Boden, in den Bäumen und in den Gesichtern der Leute spiegelten. Das "Schauspiel" dürfte wohl eine Viertelstunde gedauert haben. Die Volksmenge (ca. 50'000) war dabei voller Angst, die einen weinten und schrien, die anderen riefen Gott und Maria um Erbarmen an und baten um die Verzeihung ihrer Sünden. Die Botschaft der Mutter Gottes, die der ganzen Welt anvertraut wurde, ist eine Botschaft zur Rettung der Menschheit mittels des Gebetes, besonders des Rosenkranzes, der Busse und der Verbreitung der Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens. Besonders durch die Weihe Russlands und der ganzen Welt an das unbefleckte Herz Mariens und durch die Sühneübungen der ersten Monatssamstage (wodurch letztlich die Liebe zum Herrn selber durch den Empfang der hl. Kommunion gefördert werden soll), werde der Weltfrieden und die ewige Rettung der Seelen erreicht. Die zwei Seherkinder Francisco und Jacinta starben im Kindesalter für die Bekehrung der Sünder. Jeweils am 13. des Monats findet um 10.00 Uhr der internationale Gottesdienst statt. Ein unvergessliches Erlebnis. Besichtigung der Wallfahrtskirche, wo die beiden im Jahr 2000 seliggesprochenen Seherkinder Jacinta und Francisco, und seit Februar 2006 Sr. Lucia beigesetzt sind. Besuch der Anbetungskapelle, der Bibliothek usw., Beichtgelegenheit.