Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Belgisches Lourdes: Banneux – Köln – Kevelaer (Trösterin der Betrübten)

4 Tage

23. - 26. September 2017

Reiseroute

St. Hippolyte - Köln - Kevelaer - Banneux

Geistliche Leitung / Begleitung: Prälat Dr. Markus Walser / Marian. Frauen- und Müttergemeinschaft

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 590.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 110.00

inkl. Vollpension (1 Essen fakultativ)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Samstag, 23. Sept.

Fahrt über Basel ins schöne Elsass. Hl. Messe und Mittagessen in St. Hippolyte. Weiter geht die Fahrt durch die Pfalz über Bingen, Koblenz und Bonn. Abends erreichen wir die Stadt Köln. Zweimalige Hotelübernachtung in der Kölner Altstadt.

Sonntag, 24. Sept.

Ganzer Tag Aufenthalt in Köln. Die Stadt Köln verdankt ihre Entstehung und den Namen den Römern. Colonia (lat.) heisst Kolonie. Im 5. Jh., als die Stadt durch die Hunnen belagert wurde, fand die einzige Tochter des König Dionoks von Cornwall, die hl. Ursula mit ihren 11‘000 Gefährtinnen den Märtyrertod. Die Gebeine der hl. Jungfrauen ruhen in der Kirche St. Ursula, am Ort der Hinrichtung.

Mit der Übertragung der Gebeine der hl. Drei Könige im Jahr 1164, begann die Wallfahrt zum Kölner Dom. Der berühmte Dreikönigsschrein, der bedeutendste Schatz des Kölner Doms, entstand bald darauf. Teilnahme an der Hl. Messe im Kölner Dom. Stadtführung: Kölner Dom (Dreikönigs-Schrein), Basilika St. Andreas (hl. Albertus Magnus), Minoritenkirche (sel. Adolf Kolping), Klosterkirche St. Ursula, Altstadtspaziergang usw.

Montag, 25. Sept. (hl. Bruder Klaus)

Fahrt nach Kevelaer in Nordrhein-Westfalen zum Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten“, ein Abbild der „Gottesmutter von Luxemburg“. Kevelaer ist mit seiner Gnadenkapelle, der Kerzenkapelle, der Marienbasilika, dem Kreuzweg, usw. ein wunderbarer Pilgerort. Hl. Messe. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt nach Belgien. Südöstlich von Lüttich, auf einer kargen Hochebene der belgischen Ardennen, erreichen wir nach ca. zwei Stunden Banneux, das „belgische Lourdes“. Übernachtung in Pilgerhaus.

Dienstag, 26. Sept.

Hl. Messe am Muttergottes-Wallfahrtsort. Hier ist im Jahre 1933 dem damals 12-jährigen Mädchen Mariette Beco die Muttergottes erschienen. „Ich bin die Jungfrau der Armen“ Möglichkeit zur Benutzung der Quelle, die bei der 2. Erscheinung entstand, als die Muttergottes die kleine Mariette aufforderte: „Tauche deine Hände in das Wasser! und "Diese Quelle ist mir vorbehalten, für alle Nationen, für die Kranken zur Linderung der Leiden"! 1985 pilgerte auch der hl. Joh. Paul II. hierher.

Vormittags verlassen wir Banneux und kehren über Luxemburg und Metz – Mittagessen fakultativ – in die Schweiz zurück.


Informationen zu den Reisezielen

Banneux / B

Hier ist im Jahre 1933 dem damals 12-jährigen Mädchen Mariette Beco die Muttergottes erschienen. "Ich bin die Jungfrau der Armen." Möglichkeit zur Benutzung der Quelle, die bei der 2. Erscheinung entstand, als die Muttergottes die kleine Mariette aufforderte: "Tauche deine Hände in das Wasser!...Diese Quelle ist mir vorbehalten, für alle Nationen, für die Kranken zur Linderung der Leiden"! Jährlich kommen sehr viele Wallfahrer nach Banneux.

Köln / D

Diese Stadt verdankt die Entstehung und den Namen den Römern. Colonia (lat.) heisst Kolonie. Im 5. Jh. als die Stadt durch die Hunnen belagert wurde, fand die einzige Tochter des König Dionoks von Cornwall, die hl. Ursula und ihre 11‘000 Gefährtinnen, den Märtyrertod. Die Gebeine der hl. Jungfrauen ruhen in der Kirche St. Ursula, am Ort der Hinrichtung. Mit der Übertragung der Gebeine der hl. Drei Könige im Jahr 1164, begann die Wallfahrt zum Kölner Dom. Der berühmte Dreikönigsschrein, der bedeutendste Schatz des Kölner Doms, entstand bald darauf. In der spätromanischen Basilika St. Andreas sind in einem röm. Sarkophag die Gebeine des hl. Albertus Magnus aufbewahrt. Der hl. Thomas von Aquin war unter anderen der Schüler dieses grossen Scholastikers und Universalgelehrten (+ 1280). Köln war im 12./13. Jh. eine Hochburg von Gelehrten und Heiligen. Es entstanden mehr als 150 Kirchen. Je nach Zeit, evtl. Besuch der ehem. Minoritenkirche Mariae Empfängnis mit der letzten Ruhestätte des sel. Gesellenvaters Adolf Kolping (1803-65). Auch Papst Joh. Paul II. besuchte bei seinem Besuch in Köln Kolpings Grab. Auf Kolpings eigenen Wunsch stehen auf dem Grabstein u.a. die Worte: „Er bittet um Almosen des Gebets.“ Adolf Kolping, dessen Leitspruch „Nur bessere Menschen machen bessere Zeiten“ war, wurde am 27. Okt. 1991 selig gesprochen.

Kevelaer / D

Beschreibung folgt