Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Trier - Köln - Kevelaer (Trösterin der Betrübten) - Heede

5 Tage

9. - 13. Juni 2018

Reiseroute

St. Hippolyte - Köln - Kevelaer - Papenburg - Heede - Trier

Geistliche Leitung / Begleitung: Pater René Klaus

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 690.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 95.00

inkl. Vollpension (2 Essen fakultativ)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise

Interesse / Anmeldung


Details / Programm

Samstag, 9. Juni

Fahrt über Basel ins schöne Elsass. Hl. Messe und Mittagessen in St. Hippolyte. Weiter geht die Fahrt durch die Pfalz, über Bingen, Koblenz und Bonn. Abends erreichen wir die Stadt Köln. Hotelübernachtung in der Kölner Altstadt.

Sonntag, 10. Juni

Nach der hl. Messe Besuch des Kölner Dom (Dreikönigs-Schrein), Basilika St. Andreas (hl. Albertus Magnus), Minoritenkirche (sel. Adolf Kolping), Altstadtspaziergang usw. Die Stadt Köln verdankt ihre Entstehung und den Namen den Römern. Colonia (lat.) heisst Kolonie. Im 5. Jh., als die Stadt durch die Hunnen belagert wurde, fand die einzige Tochter des König Dionoks von Cornwall, die hl. Ursula mit ihren Gefährtinnen den Märtyrertod. Die Gebeine der hl. Jungfrauen ruhen in der Kirche St. Ursula, am Ort der Hinrichtung.

Mit der Übertragung der Gebeine der hl. Drei Könige im Jahr 1164 begann die Wallfahrt zum Kölner Dom. Der berühmte Dreikönigsschrein, der bedeutendste Schatz des Kölner Doms, entstand bald darauf. Am Nachmittag Fahrt nach Kevelaer in Nordrhein-Westfalen zum Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten“. Hotelbezug für 2 Nächte.

Montag, 11. Juni

Tagesausflug ins nördliche Emsland, Aufenthalt im schmucken Städtchen Papenburg (älteste Moorsiedlung Deutschlands), das wegen seiner vielen Klapp-Brücken und Kanäle auch Venedig des Nordens genannt wird. Heute befindet sich hier auch das größte überdachte Trockendock der Welt, die Meyer-Werft, wo grosse Kreuzfahrtschiffe gebaut werden. Mittagessen fakultativ. Nachmittags Besuch der Gebetsstätte Heede, wo 1937 den Kindern Grete Ganseforth, Anni Schulte, Maria Ganseforth und Susanne Bruns die Muttergottes als Königin des Weltalls und der Armen Seelen erschien. Grete hat eine besondere Erfahrung mit Christus durchlitten und empfing die Wundmale. 50 Jahre lang bis zu ihrem Tode 1996 war sie ans Krankenbett gefesselt. Ein Ausspruch Jesu an Grete Gansefort: „Die Menschen sollen in Heede besonders beten und Busse tun für die Bekehrung der Sünder.“

Rückfahrt nach Kevelaer.

Dienstag, 12. Juni

Kevelaer ist mit seiner Gnadenkapelle, der Kerzenkapelle, der Marienbasilika, dem Kreuzweg, usw. ein wunderbarer Pilgerort. Das Gnadenbild von Kevelaer ist ein Abbild der „Gottesmutter von Luxemburg“. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt nach Trier. Das „altdeutsche Rom“ ist Ausgangspunkt für die Verbreitung des Christentums im Norden. Besuch der St. Matthiaskirche, wo die Gebeine des hl. Apostels Matthias (Nachfolge-Apostel des Judas Iskariot) ruhen. Übernachtung in Pilgerhaus.

Mittwoch, 13. Juni

Spaziergang in die Altstadt, Führung. Im Dom wird der ungenähte Leibrock (Tunica) unseres Herrn aufbewahrt, den Jesus auf dem letzten Weg zum Kreuz getragen hat. Die letzten Schaustellungen der Tunica waren 1959, 1996, 2000 und 2012; mehrere Millionen Pilger besuchten die alte Kaiserstadt. In der Domschatzkammer wird auch ein Nagel des hl. Kreuzes Christi aufbewahrt. Mittagessen fakultativ, anschl. Heimfahrt über Saarbrücken, Strassburg und Basel zu unseren Ausgangsstationen zurück.


Informationen zu den Reisezielen

Trier / D

Das „altdeutsche Rom" ist Ausgangspunkt für die Verbreitung des Christentums im Norden. Besuch der St. Matthiaskirche, wo die Gebeine des hl. Apostels Matthias (Nachfolge-Apostel des Judas Iskariot) ruhen. Im Dom wird der ungenähte Leibrock (Tunica) unseres Herrn aufbewahrt, den Jesus auf dem letzten Weg zum Kreuz getragen hat. Die letzten Schaustellungen der Tunica waren 1959, 1996 und 2000; mehrere Millionen Pilger besuchten die alte Kaiserstadt. In der Domschatzkammer wird auch ein Nagel des hl. Kreuzes Christi und eine Sandale aufbewahrt.

Köln / D

Diese Stadt verdankt die Entstehung und den Namen den Römern. Colonia (lat.) heisst Kolonie. Im 5. Jh. als die Stadt durch die Hunnen belagert wurde, fand die einzige Tochter des König Dionoks von Cornwall, die hl. Ursula und ihre 11‘000 Gefährtinnen, den Märtyrertod. Die Gebeine der hl. Jungfrauen ruhen in der Kirche St. Ursula, am Ort der Hinrichtung. Mit der Übertragung der Gebeine der hl. Drei Könige im Jahr 1164, begann die Wallfahrt zum Kölner Dom. Der berühmte Dreikönigsschrein, der bedeutendste Schatz des Kölner Doms, entstand bald darauf. In der spätromanischen Basilika St. Andreas sind in einem röm. Sarkophag die Gebeine des hl. Albertus Magnus aufbewahrt. Der hl. Thomas von Aquin war unter anderen der Schüler dieses grossen Scholastikers und Universalgelehrten (+ 1280). Köln war im 12./13. Jh. eine Hochburg von Gelehrten und Heiligen. Es entstanden mehr als 150 Kirchen. Je nach Zeit, evtl. Besuch der ehem. Minoritenkirche Mariae Empfängnis mit der letzten Ruhestätte des sel. Gesellenvaters Adolf Kolping (1803-65). Auch Papst Joh. Paul II. besuchte bei seinem Besuch in Köln Kolpings Grab. Auf Kolpings eigenen Wunsch stehen auf dem Grabstein u.a. die Worte: „Er bittet um Almosen des Gebets.“ Adolf Kolping, dessen Leitspruch „Nur bessere Menschen machen bessere Zeiten“ war, wurde am 27. Okt. 1991 selig gesprochen.

Kevelaer / D

Beschreibung folgt