Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

37. Jahrestag - Oase des Friedens: Medjugorje - Padua - Sibenik - Mostar

8 Tage

23. - 30. Juni 2018

Reiseroute

Medjugorje - Mostar - Šibenik - Padua

Geistliche Leitung / Begleitung: Pfarrer Andreas Temme

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 850.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 170.00

inkl. Halbpension in Medjugorje: Auf der Hin- und Rückreise VP (falls nicht anders vermerkt) teilweise Lunch aus dem Car

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise

Interesse / Anmeldung


Details / Programm

Samstag, 23. Juni

Frühzeitige Fahrt durch den Gotthard ins Tessin. Nach der hl. Messe (Mittagslunch aus dem Car) Weiterfahrt über Mailand, Verona, Venedig und das Friaul. Bei Triest erreichen wir Slowenien und die zauberhafte dalmatische Küste. Hotelübernachtung am Meer.

Sonntag, 24. Juni

Durch das kroatische Hinterland, am Rand des Dinargebirges vorbei, erreichen wir mittags Medjugorje. Hl. Messe. Bezug der Pension für 4 Nächte.

Botschaft Medjugorie, 25. Jan. 2006: „Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch auf, Träger des Evangeliums in euren Familien zu sein. Vergesst nicht, meine lieben Kinder, die Heilige Schrift zu lesen. Legt sie auf einen sichtbaren Platz und bezeugt mit eurem Leben, dass ihr glaubt und das Wort Gottes lebt. Ich bin euch mit meiner Liebe nahe und halte Fürsprache vor meinem Sohn für jeden einzelnen von euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

Montag, 25. Juni bis Mittwoch, 27. Juni

Für dreieinhalb Tage halten wir uns in Medjugorje auf. Am 25. Juni Internationaler Festgottesdienst zum 37. Jahrestag. Hl. Messen, Rosenkranzgebet, Beichtgelegenheit, Besteigen des Erscheinungs- und Kreuzberges usw. prägen das Pilgerleben. Während dieser Tage fak. Ausflug nach Mostar.

Donnerstag, 28. Juni

Nach dem Mittagessen Fahrt durch die sehr fruchtbare, sowie teils steppenähnliche Landschaft des kroatischen Hinterlandes an die dalmatische Küste nach Sibenik, Stadtbesichtigung. Hotelübernachtung.

Freitag, 29. Juni

Frühzeitige Fahrt über Rijeka, durch die istrische Halbinsel Sloweniens nach Italien. Mittagessen fakultativ. Durchs Friaul und Venezien erreichen wir am Nachmittag Padua. Hl. Messe in der Antoniusbasilika.

Samstag, 30. Juni

Besuch des Kapuzinerkloster, wo der hl. Beichtvater Leopold Mandic segensreich wirkte. Mit unvergesslichen Erlebnissen kehren wir über Mailand und durch den Gotthard nach Hause zurück.


Informationen zu den Reisezielen

Medjugorje / BiH

Medjugorje heisst zwischen den Bergen. Das Dorf liegt auf einer karstigen und doch fruchtbaren Hochebene zwischen Kalksteinbergen. Die ganze Gegend hat ländlichen Charakter, und der grösste Teil der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft beschäftigt. Der von den Gläubigen zum 1900. Todestag Jesu 1933 errichtete Kreuzweg auf den Krizevac (Kreuzberg) gehört mit dem Erscheinungsberg zum Wallfahrtsgeschehen. Die Kirche und diese Berge sind Stätten des Gebetes und der Gotteserfahrung. Medjugorje blieb von den kriegerischen Auseinandersetzungen auf wunderbare Weise verschont. Am 24. Juni 1981, dem Festtag des heiligen Johannes des Täufers, erschien in Medjugorje, auf dem Berg Podbrdo, nach Aussagen der Kinder Ivanka, Mirjana , Vicka, Ivan, Marija und Jakov die Gottesmutter, oder die „Gospa“, wie sie hier genannt wird. Während der Begegnung stellte sich die Gospa den Kindern als die „Königin des Friedens“ vor und sprach sie mit „liebe Kinder“ an. Schon bei der ersten Botschaft hob die Gospa hervor: „Zwischen Gott und Mensch soll wieder Friede herrschen. Der Friede soll unter den Menschen sein!“ Nachdem von staatlicher Seite verboten wurde, den Erscheinungsort zu besuchen, fanden die Erscheinungen an verborgenen Plätzen, auf den Feldern und in den Häusern der Seher statt. Durch häufige Wechsel waren die Seher und ihre Seelsorger vielen Zerreissproben ausgesetzt. Den anderen vier Seherkindern erscheint

Padua / I

In der Antoniusbasilika werden die Reliquien des hl. Antonius neben dem Hauptaltar links, im Antoniusaltar aufbewahrt. Die unverweste Zunge ist in der Reliquienkapelle ganz vorne in der Basilika (Apsis) zu sehen. Besichtigung des Kreuzgangs rechts in der Kirche, durch den man ins Franziskanerkloster gelangt. Besuch des Kapuzinerklosters, in dem der hl. Leopold Mandic als Beichtvater überaus segensreich wirkte. Wir dürfen seine Beichtzelle betreten, die bei der Bombardierung des Klosters 1944 als einziger Raum, wie durch ein Wunder, unversehrt blieb. In der Kirche S. Giustina sind Reliquien der hl. Martyrin Justina, Stadtpatronin von Padua, aufbewahrt.

Šibenik / HR

Die Geschichte von Šibenik beginnt mit der Festung Sankt Mihovil, die im 11. Jh. gebaut wurde und bis ins späte Mittelalter Schutz gegen die Seeräuber Streifzüge der Türken bot. Sie ist sehr gut erhalten und interessant für alle Besucher. Am Dom St. Jakov (16. Jh.) sind an der Aussenseite mehr als 70 Köpfe aus Stein, Porträts der Stadtbürger von Šibenik aus dem 15. Jh., angebracht. Ein sehr interessanter mittelalterlicher Garten befindet sich im Hof des Klosters St. Lovro. In dieser wunderschönen Oase gibt es mehr als 100 Arten von Gewürz- und Heilpflanzen sowie Feigen, Granatäpfel und einige Zypressen.