Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

POLEN: Krakau - Tschenstochau - Wadowice - Wien (Maria Namenfeier) - Konnersreuth

7 Tage

8. - 14. September 2018

Reiseroute

Feldkirch - Wien - Wadowice - Krakau - Lagiewniki - Tschenstochau - Konnersreuth

Geistliche Leitung / Begleitung: Pater Adam Serafin

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 850.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 130.00

inkl. Vollpension (1 x Lunch, 3 Essen fakultativ)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise

Interesse / Anmeldung


Details / Programm

Samstag, 8. Sept.

Durch das Fürstentum Liechtenstein erreichen wir vormittags Feldkirch im Vorarlberg. Hl. Messe im Kapuzinerkloster und anschl. Segen mit der Kopfreliquie des hl. Fidelis - Patron der Kopfleidenden. Mittagslunch aus dem Car. Fahrt durch das Tirol, über Innsbruck, Salzburg und Linz. Abends erreichen wir die Hauptstadt Wien. Zimmerbezug für 2 Nächte im Pilgerhaus.

Sonntag, 9. Sept.

Stadtrundfahrt, Besuch der Kapuzinergruft, der Franziskanerkirche mit dem Grab des P. Petrus Pavlicek OFM, Gründer des „Rosenkranz-Sühnekreuzzuges“. Nach dem Mittagessen Teilnahme an der eindrücklichen Maria Namenfeier im Stephansdom mit Dr. Christoph Kardinal Schönborn.

Montag, 10. Sept.

Fahrt durch den malerischen Wein- und Waldviertel nach Tschechien. Über Brünn und Olmütz erreichen wir mittags die polnische Grenze. Mittagessen fakultativ. Auf der Weiterreise machen wir in Wadowice Halt, dem Geburtsort des hl. Papstes Johannes Paul II. Besuch seines Elternhauses, das zu einem Museum wurde. Abends Ankunft in Krakau, Hotelbezug für 2 Nächte.

Dienstag, 11. Sept.

Besuch und hl. Messe im Kloster Lagiewniki, in dem die hl. Sr. Faustina lebte und 1938 mit 33 Jahren starb. Mittagessen. Geführte Besichtigung von Krakau, der ehemaligen Hauptstadt Polens und Stadt der Könige. Besuch der Kathedrale und des Wawel sowie der Marien-Kirche auf dem schönsten Marktplatz der Welt.

Worte Jesu an Sr. Faustina (aus ihrem Tagebuch): "Sage der leidenden Menschheit, sie möge sich an Mein Barmherziges Herz schmiegen und Ich will sie mit Frieden erfüllen."

Mittwoch, 12. Sept. (Fest Maria Namen)

Morgens Fahrt vorbei an der Industriemetropole Katowice zum grössten Pilgerort Polens, nach Tschenstochau (Czestochowa). Mittagessen, Besuch der Basilika mit der Gnadenkapelle, Führung durchs Heiligtum mit Museum und Schatzkammer. Rund um das befestigte Paulinerkloster ist ein sehr eindrücklicher Kreuzweg angelegt. Hl. Messe. Um 21.00 Uhr wird das Gnadenbild feierlich verschlossen. Übernachtung im Pilgerhaus.

Donnerstag, 13. Sept.

Nach der hl. Messe und dem Frühstück fahren wir über Breslau, Dresden und Chemnitz. Mittagessen fakultativ. Abends erreichen wir die Geburts- und Wirkungsstätte der Therese Neumann (Resl) in Konnersreuth, Besichtigung ihres Wohnhauses. Hotelübernachtung.

Freitag, 14. Sept.

Nach der hl. Messe Heimreise über München (Mittagessen fakultativ) und Lindau an unsere Ausgangsorte zurück.


Informationen zu den Reisezielen

Krakau / PL

Die ehemalige goldene Hauptstadt Polens, und die Stadt der Könige. Wir sehen den Wawel (Schloss der Jagelonenkönige) mit der Krönungskirche, dem Sarkophag des hl. Stanislaus und der hl. Hedwig v. Schlesien, dem Sigismund-Turm mit der grössten Glocke Polens (11 Tonnen). In der Altstadt befindet sich der grosse, sehr berühmte Marktplatz, eingerahmt vom Rathaus und der gotischen Marienkirche mit dem weltbekannten Flügelaltar von Veith Stoss. Wir haben Zeit, auf dem Marktplatz einen Kaffee zu trinken und der berühmten Stundenmelodie "Hejnal" von der Marienkirche zu lauschen oder auch ein schönes Andenken zu kaufen. Wir besuchen das nahegelegene Kloster Lagiewniki, in dem Sr. Maria Faustina lebte und 1938 mit 33 Jahren starb. Sie wurde am 30. April 2000 vom Hl. Vater in Rom heilig gesprochen. Diese grosse Opfer- und Sühneseele ist zu den grossen Mystikern und Sehern einzureihen. Durch Christus wurde sie zur Botin der göttlichen Barmherzigkeit berufen. In der Kapelle können wir das bekannte Gnadenbild Jesu sehen, welches Sr. Faustina im Auftrag Jesu malen liess und von dem Jesus wünscht, dass es in allen Häusern verehrt wird.

Tschenstochau / PL

Das weltbekannte Gnadenbild von Tschenstochau wird überall, wo Polen leben, z. B. im Exil, früher in Gefangenschaft oder in einer freiwillig gewählten neuen Heimat, verehrt. Es ist ihr Heiligtum und ihre Heimat zugleich. Auf dem „hellen Berg“ (Jasna Gora), im Kloster der Paulinermönche, kann sich keiner der Faszination von Tschenstochau entziehen, wo der Glaube in einer nicht zu beschreibenden Überzeugung und Feierlichkeit sichtbar wird.

Wien / A

Auf der Stadtrundfahrt fahren wir vorbei am Heldenplatz, dem Stadtpark, Burgtheater, usw. Auf dem Rundgang durch die Innenstadt besuchen wir den Stefansdom. Besuch der Franziskanerkirche mit dem Grab des P. Petrus Pavlicek OFM, Gründer des "Rosenkranz-Sühne-Kreuzzuges". Der Rosenkranz-Sühnekreuzzug (RSK) ist eine 1947 auf den Trümmern des Zweiten Weltkrieges gegründete Gebetsgemeinschaft zum Erhalt des Friedens in der Welt. Beten für den Frieden – nach diesem Wort gründete der Franziskaner P. Petrus eine Gebetsgemeinschaft, die viel Segen zu erbitten vermochte, zuerst für den ersehnten Frieden in Österreich, später über alle Grenzen hinweg. Heute gehören dem „RSK“ weltweit rund 700.000 Menschen in 132 Ländern an. „Geeintes Gebet ist eine Macht, die Gottes Barmherzigkeit auf diese Welt herabzieht.“ (P. Petrus / Quelle: www.rsk-ma.at) Die alljährliche Maria-Namenfeier erinnert an die Befreiung der Belagerung der Türken am 12. Sept. 1683, als die Stadt auf die Fürbitte Mariens durch die ruhmreiche, polnische Armee unter General Subiewski im letzten Augenblick gerettet werden konnte. Je nach Zeit evtl. Besuch der Kirche St. Maria am Gestade wo der Stadtpatron Wiens, hl. Clemens Maria Hofbauer seine letzte Ruhestätte fand.

Wadowice / PL

Beschreibung folgt

Konnersreuth / D

Im Elternhaus-Museum ist das mystische Sühneleiden der stigmatisierten Therese Neumann, die 36 Jahre lang nur von der täglichen Hl. Kommunion lebte, eindrücklich dokumentiert. In der Fastenzeit 1926 stellten sich unerklärliche Phänomene ein: Es traten an den Händen, an den Füssen und an der Seite Stigmata auf, die bis zu ihrem Tod nicht mehr vergingen. Sie hatte Visionen über das Leben, Leiden und Sterben Jesu, das sie selber miterlebt und mitgelitten hat. 2005 wurde ihr Seligsprechungsprozess feierlich eröffnet.