Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Rheinschifffahrt durch die Loreley: Schönstatt - Rüdesheim (hl. Hildegard) - Kloster Weltenburg - Eichstätt - Heroldsbach

5 Tage

10. - 14. Juni 2019

Reiseroute

Weltenburg - Eichstätt - Heroldsbach - Schönstatt - Festung Ehrenbreitstein - Rüdesheim

Geistliche Leitung / Begleitung: Schönstattpater Josef Barmettler

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 735.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 90.00

Leistungen (Details sh. Reisebeschreibung)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise



Informationen zu den Reisezielen

Schönstatt / D

Wir besuchen die Kapelle, Urheiligtum genannt, der Schönstatt-Bewegung, die Pater Joseph Kentenich gegründet hat. Hier sind auch 2 Bündnisgefährten des Gründers begraben, die während der Nazi-Herrschaft von der Gestapo hingerichtet wurden. P. Kentenich: 1885 geboren, 1910 zum Priester geweiht, 1941 - 45 Gefangener der Gestapo in Koblenz und Dachau, 1948-51 mehrere Weltreisen, während der kirchlichen Prüfung Schönstatts Deutschenseelsorger in Milwaukee (USA) 1952 - 65. Auch deshalb wurden die Schönstätter-Marienschwestern, die schon seit 1949 in Amerika waren noch bekannter, und die ganze Schönstatt-Bewegung gut vertreten. 1968 starb P. Joseph Kentenich im Rufe der Heiligkeit.

Rüdesheim / D

Hier befindet sich das Grab der hl. Hildegard v. Bingen. Diese mystische Heilige erhielt in ihren Visionen wunderbare Erkenntnisse über die Naturheilmedizin und die gesunde Ernährung, welche auch in den Augen der heutigen Ärzte und Medizinwissenschaftler erstaunlich sind.

Weltenburg / D

Direkt am Donau-Ufer, umgeben von den grauen, steilen Felsen des Donau-Durchbruchs liegt das Kloster Weltenburg. Es wurde wohl schon im frühen 7. Jh. durch den Benediktiner-Abt Eustasius von Luxeuil als Missionsstation gegründet. 760 zogen die Benediktiner ein. Das berühmte Kloster besitzt eine grossartige, den Heiligen Georg und Martin geweihte Abteikirche. Auf dem wunderbaren Rokkoko-Hochaltar steht das Gnadenbild, das jährlich von vielen Pilgern besucht wird. Die Frauenberg-Kapelle steht auf dem Frauenberg hinter dem Kloster. Über 100 steinerne Stufen führen zur Kapelle, die der Legende nach auf den hl. Rupert zurückgehen soll.

Eichstätt / D

Die Kirche von St. Walburg in Eichstätt birgt das Grab der hl. Walburga. Walburga wurde um 710 in Wessex/Südengland geboren. Sie entstammt einer vornehmen angelsächsischen Familie, aus welcher noch weitere bedeutende Missionare hervorgingen. Der hl. Bonifatius, Apostel Deutschlands, sowie der hl. Willibald (700-787) waren Brüder der Heiligen. Als im Jahre 761 Wunibald in Heidenheim starb, wurde Walburga mit ihren Gefährtinnen dorthin berufen und übernahm als Äbtissin die Leitung des dortigen Benediktinerklosters, das nun nach angelsächsischem Vorbild zu einem Doppelkloster mit einem Männer- und einem Frauenkonvent wurde.

Heroldsbach / D

Am 1. März 1998 errichtete der Bamberger Erzbischof Dr. Karl Braun offiziell die „Gebetsstätte Heroldsbach“. Sie lädt zu Gebet, Besinnung und Stille ein. Ab dem 9. Oktober 1949 erklärten sieben Heroldsbacher Kinder vielfältige Erscheinungen und Visionen zu haben, die sich drei Jahre lang täglich wiederholt haben sollen. Obwohl sich die Kirche durch den damaligen Erzbischof von Bamberg gegen die Echtheit dieser sogenannten Erscheinungen aussprach, gab es viele Gläubige, die den Kindern Glauben schenkten und den von den Kindern übermittelten „Aufforderungen“ der Gottesmutter zu einem intensiven Gebetsleben Folge leisteten. An hohen Festen zählten die Wallfahrten zum „Heiligen Berg“ in Heroldsbach fünfzig- und sogar siebzigtausend Pilger an einem einzigen großen Gebetstag. Kuresçek / SLO Nach einer ca. 15 - 20 minütigen Wanderung auf gutem Weg erreichen wir die Bergkapelle der "Königin des Friedens". Schon seit vielen Jahrhunderten besteht sie. Während und nach dem letzten Weltkrieg zerfiel das Kirchlein zur Ruine. Dieser Zustand änderte sich bald, nachdem am 9. Dez. 1989 die Gottesmutter erstmals einem 65-jährigen Mann erschien und ihm seither oftmals Botschaften, die in engem Zusammenhang mit Medjugorje stehen, für Priester und Ordensleute überbrachte. Er war Hirte, Pferdeknecht, Offizier u. Atheist! Der Seher, dem die Gottesmutter jeweils am 1. Samstag im Monat erschien, wurde später zum Priester geweiht. In der neu aufgebauten Kirche wurden am 29. Aug. 1993 von Bischof Alois Sustar, im Beisein einer grossen Anzahl von Priestern und Gläubigen (auch Schweizer), feierlich die aus der Schweiz gespendeten Glocken eingeweiht.