Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Polen: Krakau (hl. Faustina) - Tschenstochau - Wadowice (hl. Joh. Paul II.) - Lichen (poln. Lourdes) - Wien (Maria Namenfeier) - Konnersreuth

7 Tage

9. - 15. September 2019

Reiseroute

Konnersreuth - Lichen - Tschenstochau - Krakau - Wadowice - Wien - Maria Plain

Geistliche Leitung / Begleitung: Pater Adam Serafin

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 870.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 175.00

Leistungen (Details sh. Reisebeschreibung)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise

Interesse / Anmeldung



Informationen zu den Reisezielen

Krakau / PL

Die ehemalige goldene Hauptstadt Polens, und die Stadt der Könige. Wir sehen den Wawel (Schloss der Jagelonenkönige) mit der Krönungskirche, dem Sarkophag des hl. Stanislaus und der hl. Hedwig v. Schlesien, dem Sigismund-Turm mit der grössten Glocke Polens (11 Tonnen). In der Altstadt befindet sich der grosse, sehr berühmte Marktplatz, eingerahmt vom Rathaus und der gotischen Marienkirche mit dem weltbekannten Flügelaltar von Veith Stoss. Wir haben Zeit, auf dem Marktplatz einen Kaffee zu trinken und der berühmten Stundenmelodie "Hejnal" von der Marienkirche zu lauschen oder auch ein schönes Andenken zu kaufen. Wir besuchen das nahegelegene Kloster Lagiewniki, in dem Sr. Maria Faustina lebte und 1938 mit 33 Jahren starb. Sie wurde am 30. April 2000 vom Hl. Vater in Rom heilig gesprochen. Diese grosse Opfer- und Sühneseele ist zu den grossen Mystikern und Sehern einzureihen. Durch Christus wurde sie zur Botin der göttlichen Barmherzigkeit berufen. In der Kapelle können wir das bekannte Gnadenbild Jesu sehen, welches Sr. Faustina im Auftrag Jesu malen liess und von dem Jesus wünscht, dass es in allen Häusern verehrt wird.

Tschenstochau / PL

Das weltbekannte Gnadenbild von Tschenstochau wird überall, wo Polen leben, z. B. im Exil, früher in Gefangenschaft oder in einer freiwillig gewählten neuen Heimat, verehrt. Es ist ihr Heiligtum und ihre Heimat zugleich. Auf dem „hellen Berg“ (Jasna Gora), im Kloster der Paulinermönche, kann sich keiner der Faszination von Tschenstochau entziehen, wo der Glaube in einer nicht zu beschreibenden Überzeugung und Feierlichkeit sichtbar wird.

Wadowice / PL

Beschreibung folgt

Wien / A

Auf der Stadtrundfahrt fahren wir vorbei am Heldenplatz, dem Stadtpark, Burgtheater, usw. Auf dem Rundgang durch die Innenstadt besuchen wir den Stefansdom. Besuch der Franziskanerkirche mit dem Grab des P. Petrus Pavlicek OFM, Gründer des "Rosenkranz-Sühne-Kreuzzuges". Der Rosenkranz-Sühnekreuzzug (RSK) ist eine 1947 auf den Trümmern des Zweiten Weltkrieges gegründete Gebetsgemeinschaft zum Erhalt des Friedens in der Welt. Beten für den Frieden – nach diesem Wort gründete der Franziskaner P. Petrus eine Gebetsgemeinschaft, die viel Segen zu erbitten vermochte, zuerst für den ersehnten Frieden in Österreich, später über alle Grenzen hinweg. Heute gehören dem „RSK“ weltweit rund 700.000 Menschen in 132 Ländern an. „Geeintes Gebet ist eine Macht, die Gottes Barmherzigkeit auf diese Welt herabzieht.“ (P. Petrus / Quelle: www.rsk-ma.at) Die alljährliche Maria-Namenfeier erinnert an die Befreiung der Belagerung der Türken am 12. Sept. 1683, als die Stadt auf die Fürbitte Mariens durch die ruhmreiche, polnische Armee unter General Subiewski im letzten Augenblick gerettet werden konnte. Je nach Zeit evtl. Besuch der Kirche St. Maria am Gestade wo der Stadtpatron Wiens, hl. Clemens Maria Hofbauer seine letzte Ruhestätte fand.

Konnersreuth / D

Im Elternhaus-Museum ist das mystische Sühneleiden der stigmatisierten Therese Neumann, die 36 Jahre lang nur von der täglichen Hl. Kommunion lebte, eindrücklich dokumentiert. In der Fastenzeit 1926 stellten sich unerklärliche Phänomene ein: Es traten an den Händen, an den Füssen und an der Seite Stigmata auf, die bis zu ihrem Tod nicht mehr vergingen. Sie hatte Visionen über das Leben, Leiden und Sterben Jesu, das sie selber miterlebt und mitgelitten hat. 2005 wurde ihr Seligsprechungsprozess feierlich eröffnet.

Lichen / PL

Beschreibung folgt