Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Schwarze Madonna: Mariazell - Altötting (hl. Konrad) - Passau - Stadl-Paura - Ottobeuren - Lambach

4 Tage

21. - 24. September 2019

Reiseroute

Mariazell - Stadl Paura - Lambach (Benediktiner-Stiftskirche) - Altötting - Passau - Raitenhaslach (Zisterzienser-Klosterkirche) - Ottobeuren

Geistliche Leitung / Begleitung: Prälat Dr. Markus Walser / Marianische Frauen- und Müttergemeinschaft

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 570.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 95.00

inkl. Vollpension (1 x Lunch)

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise

Interesse / Anmeldung



Informationen zu den Reisezielen

Altötting / D

Es zählt zu den bedeutendsten Fusspilgerorten Deutschlands. Die Gnadenkapelle, welche sich mitten auf dem Kapellplatz befindet, ist der älteste Kirchenbau des Landes mit der schwarzen Muttergottes. Nach einer alten Tradition werden beim Betrachten der schmerzhaften Rosenkranzgeheimnisse Kreuze um die Kapelle getragen, bevor die Pilger das Heiligtum betreten. Besonders eindrucksvoll sind auch die unzähligen, teils gotischen Mirakeltafeln, die einen grossen Teil der Kapellenmauer bedecken. Eine alte Chronik von 1489 berichtet, dass ein ertrunkenes, lebloses Kind aufgrund des Vertrauens seiner Mutter zur Jungfrau Maria wieder lebendig wurde. Die Pilger können nicht nur die Gnadenkapelle, sondern auch die anderen zahlreichen Kirchen besuchen. Am Kirchenplatz befinden sich die Stiftskirche mit dem "senseschwingenden Tod" von Eding, die Tillygruft, die Schatzkammer mit dem goldenen Rössl, die St. Magdalenakirche, ehem. Jesuiten-, heute Kapuzinerkirche. In der Konradskirche mit dem St. Annakloster befindet sich das Grab des hl. Pförtners Konrad von Parzham, der im Jahr 1894 starb. Er hat durch sein heiligmässiges Leben, seine Ehrfurcht und seine Liebe, ganz wesentlich zum Aufschwung und zum Gelingen der Wallfahrten nach Altötting beigetragen.

Mariazell / A

Das österreichische "Einsiedeln" - und berühmteste Marienheiligtum Österreichs. Die in der Wallfahrts-Basilika verehrte Muttergottes von Mariazell „Magna Mater Austriae“ ist die Patronin der deutschsprachigen und slawischen Völker, hauptsächlich der Ungaren. Die weithin sichtbare Basilika Mariä Geburt mit den drei Türmen prägt das Ortsbild. Mariazell wurde zum Pilgerort, als der Mönch Magnus als Einsiedler vor über 800 Jahren, am 21. Dez. 1157, eine aus Lindenholz geschnitzte Marienstatue aus dem Stift St. Lambrecht für die Seelsorge des Hirtenvolkes hierher brachte. Der Gnadenaltar mit der Marienstatue ist, umrahmt von einem prunkvollen Silberaltar (1727), der Mittelpunkt der Basilika; er befindet sich an der Stelle, wo einst die Zelle des heiligmässigen Magnus war. Früher befand sich hier auch das Grab des Kardinal Mindszenty im linken Kirchenschiff. Die sehr bekannte und wertvolle Schatzkammer, mit Votivgaben die bis 1000 Jahre zurückreichen, kann besichtigt werden.

Ottobeuren / D

Die Wallfahrt zu „unserer lieben Frau von Eldern“ geht zurück auf ein Ereignis im Jahr 1466. Eine unheilbar kranke Frau fand nach einer im Traum erhaltenen Weisung in einem Erlenwäldchen nahe bei Ottobeuren ein Muttergottesbild. Sie betete vor der Muttergottes und wurde gesund. Die riesige Klosteranlage, deren Gründung bereits im Jahr 754 erfolgt sein soll, gehört zu den schönsten Barockbauten Bayerns. Das Gnadenbild befindet sich heute in dem überaus prächtigen Benediktinerkloster.