Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Medjugorje - Trsat - Zadar - Mostar - Motta Livenza (Madonna dei Miracoli)

7 Tage

18. - 24. April 2016

Reiseroute

Trsat - Medjugorje - Mostar - Zadar - Motta di Livenza (Madonna dei Miracoli)

Geistliche Leitung / Begleitung: P. Gabriel Kleeb OSB

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 750.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 140.00

inkl. Halbpension in Medjugorje, auf der Hin- und Rückreise Vollpension, teils mit Essen in Restaurants oder Lunch aus dem Car

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Montag, 18. April

Fahrt durch den Gotthard ins Tessin. Nach der hl. Messe (Mittagslunch aus dem Car) Weiterfahrt über Mailand, Verona, Venedig und das Friaul. Bei Triest erreichen wir Slowenien. Hotelübernachtung.

Dienstag, 19. April

Durch die kroatische Halbinsel Istrien gelangen wir an die dalmatische Küste. Oberhalb der grossen Hafenstadt Rijeka feiern wir die hl. Messe in Trsat, im Heiligtum der Schwarzen Madonna vom Hl. Haus zu Nazareth. An traumhaft schönen Küstenabschnitten entlang und am Rand des Dinargebirges vorbei, erreichen wir am späteren Abend Medjugorje. Bezug der Pension für 4 Nächte.

Mittwoch, 20. bis Freitag, 22. April

Für 3 1/2 Tage halten wir uns in Medjugorje auf. Möglichkeit zum Besuch der hl. Messen, Rosenkranzgebet, Beichtgelegenheit, Besteigen des Erscheinungs- und Kreuzberges usw. Während dieser Tage fakultativer Ausflug nach Mostar.

Samstag, 23. April

Morgens durchfahren wir die sehr fruchtbare, teils steppenähnliche Hochebene des kroatischen Hinterlandes. Vormittags Ankunft in der alten Hafenstadt Zadar, die in einer malerischen Bucht auf einer Landzunge liegt. Hl. Messe am kostbaren Reliquienschrein des hl. Hohenpriesters Simeon (Nunc dimittis). Mittagessen fakultativ. Am Nachmittag Fahrt an der dalmatischen Küste entlang. Hotelübernachtung an der slowenischen Grenze.

Sonntag, 24. April

Frühzeitige Fahrt durchs Friaul und Venetien, zum Wallfahrtsort Madonna dei Miracoli in Motta Livenza. Hl. Messe, anschl. Mittagessen. Beeindruckt von den unvergesslichen Erlebnissen kehren wir über Mailand und durch den Gotthard nach Hause zurück.


Informationen zu den Reisezielen

Medjugorje / BiH

Medjugorje heisst zwischen den Bergen. Das Dorf liegt auf einer karstigen und doch fruchtbaren Hochebene zwischen Kalksteinbergen. Die ganze Gegend hat ländlichen Charakter, und der grösste Teil der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft beschäftigt. Der von den Gläubigen zum 1900. Todestag Jesu 1933 errichtete Kreuzweg auf den Krizevac (Kreuzberg) gehört mit dem Erscheinungsberg zum Wallfahrtsgeschehen. Die Kirche und diese Berge sind Stätten des Gebetes und der Gotteserfahrung. Medjugorje blieb von den kriegerischen Auseinandersetzungen auf wunderbare Weise verschont. Am 24. Juni 1981, dem Festtag des heiligen Johannes des Täufers, erschien in Medjugorje, auf dem Berg Podbrdo, nach Aussagen der Kinder Ivanka, Mirjana , Vicka, Ivan, Marija und Jakov die Gottesmutter, oder die „Gospa“, wie sie hier genannt wird. Während der Begegnung stellte sich die Gospa den Kindern als die „Königin des Friedens“ vor und sprach sie mit „liebe Kinder“ an. Schon bei der ersten Botschaft hob die Gospa hervor: „Zwischen Gott und Mensch soll wieder Friede herrschen. Der Friede soll unter den Menschen sein!“ Nachdem von staatlicher Seite verboten wurde, den Erscheinungsort zu besuchen, fanden die Erscheinungen an verborgenen Plätzen, auf den Feldern und in den Häusern der Seher statt. Durch häufige Wechsel waren die Seher und ihre Seelsorger vielen Zerreissproben ausgesetzt. Den anderen vier Seherkindern erscheint

Trsat / HR

Oberhalb der grossen Hafenstadt Rijeka liegt Trsat.Die Kirche u. lb. Frau von Loreto erinnert an das Haus der Hl. Familie von Nazareth, das im Jahr 1291 nach Trsat und drei Jahre später nach Italien gebracht wurde. Der Legende nach wurde das gemauerte Haus durch Engel 1291 erst nach Illyrien, dann auf den Hügel von Loreto (1294) getragen. Andere Stellen berichten, dass das Haus von frommen Schiffers-Familien namens “de Angeli” nach Loreto (Italien) gebracht worden sei. Der Graf Nikolaus Frangipani schickte vier Gesandte nach Nazareth. Diese nahmen die genauen Angaben über die Masse des Häuschens, dessen Baumaterialien und die sich darin befindlichen Gegenstände mit, um an Ort und Stelle alles überprüfen zu können. Doch bevor die Abgesandten noch zurück waren, kamen aus Galiläa Gefangene nach Fiume, die den Mohammedanern entflohen waren und berichteten, welches erstaunen das Verschwinden des hl. Hauses aus Nazareth dort hervorgerufen habe. Man führte sie auf den Hügel von Tersatto, und sie erkannten es sofort wieder. Die Abgesandten ihrerseits berichteten nach ihrer Rückkehr, dass alles genau auf das Häuschen zutreffe und bezeugten es unter Eid für die Nachkommenschaft. In der Schatzkammer des angebauten Franziskanerklosters wurden wertvolle Votivgaben für Gebetserhörungen gespendet.

Zadar / HR

Die sehr interessante und malerische Altstadt von Zadar, die von den Griechen mit dem Namen „Idissa“ gegründet und später von den Römern „Jadera“ genannt wurde, liegt auf einer Landzunge an der dalmatischen Küste. Wir besuchen zu Fuss die Kirche „Sv. Simun“ wo die Reliquien des hl. Hohenpriesters Simeon (Nunc dimittis) über dem Hauptaltar in einem Silberschrein aufbewahrt werden. Die Kathedrale von Zadar ist der hl. Anastasia geweiht, in der linken Apsis befinden sich ihre Reliquien. Unter anderem sind römische Ausgrabungen und ein archäologisches Museum zu sehen.

Motta di Livenza / I - Madonna dei Miracoli

Der einfache, fromme und schon ältere Arbeiter Giovanni Cigana betete seit über 20 Jahren täglich den Rosenkranz. So kniete er am 9. März 1510, wie gewohnt vor dem Kapellchen der Muttergottes am Weg. Er beendete sein Gebet mit 7 Vater Unser und Ave Maria, erhob sich und wollte weitergehen, doch eine himmlisch schöne Gestalt verwehrte es ihm - es war die Muttergottes, die ihm auftrug: Faste und bete mit deiner Familie für 3 Samstage. Das ganze Volk von Motta und alle in den Dörfern und Städten des Treviso sollen Busse tun und fasten über ihre zu vielen Sünden, dann werden sie Gnade und Vergebung erhalten. An diesem Ort soll eine Kirche als bleibende Erinnerung an mein Kommen errichtet werden.