Pilgerreise - Angebot von Drusberg Reisen AG

Medjugorje (35. Jahrestag, Friedensmarsch) - Schio - Motta Livenza (Madonna dei Miracoli)

7 Tage

21. - 27. Juni 2016

Reiseroute

Schio - Medjugorje - Motta di Livenza (Madonna dei Miracoli)

Geistliche Leitung / Begleitung: P. Hermann-Josef Hubka

Preise

Pauschalpreis pro Person Doppelzimmer: CHF 750.00

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 160.00

inkl. Halbpension in Medjugorje, auf der Hin- und Rückreise Vollpension, teils mit Essen in Restaurants oder Lunch aus dem Car

Einsteigeorte und allg. Infos ersehen Sie bitte unter Reisehinweise


Details / Programm

Dienstag, 21. Juni

Über unsere Einsteigeorte gelangen wir durch das Tessin, Mailand (Mittagslunch aus dem Car) und Vicenza am frühen Nachmittag nach Schio. Hl. Messe im Cenacolo, Besichtigung der Auferstehungskapelle, der Krippe, des Hauses der Hl. Familie. Möglichkeit zum Kreuzweg auf den Monte di Cristo. Zimmerbezug in der Pilgerpension.

Mittwoch, 22. Juni

Hl. Messe im Kloster der hl. Sr. Giuseppina Bakhita. Gebet am Grab des Sehers Renato Baron. Fahrt über Venedig, Friaul und Triest nach Rijeka. Mittagessen fakultativ. Weiter an die dalmatische Küste an zauberhaften Buchten entlang. Abends Hotelbezug direkt am Meer, Badegelegenheit.

Donnerstag, 23. Juni

Wir verlassen die dalmatische Küste, durch das Hinterland, am Rand des Dinargebirges vorbei, erreichen wir mittags Medjugorje. Bezug der Pension für 3 Nächte.

Freitag, 24. Juni bis Samstag, 25. Juni

Für zweieinhalb Tage halten wir uns in Medjugorje auf. Am 24. Juni Möglichkeit zur Teilnahme am Friedensmarsch. Am 25. Juni Feier zum 35. Jahrestag.

Sonntag, 26. Juni

Nach der hl. Messe Fahrt durch die sehr fruchtbare, sowie teils steppenähnliche Landschaft des kroatischen Hinterlandes. Mittagslunch aus dem Car. Bezaubernde Fahrt entlang der dalmatischen Küste, an den unzähligen vorgelagerten Inseln um Krk vorbei. Abends Hotelbezug in Slowenien, nahe der ital. Grenze.

Montag, 27. Juni

Frühzeitige Fahrt durchs Friaul und nach Venetien, zum Wallfahrtsort Madonna dei Miracoli in Motta Livenza. Hl. Messe, anschl. Mittagessen. Beeindruckt mit unvergesslichen Erlebnissen kehren wir über Mailand und durch den Gotthard nach Hause zurück.


Informationen zu den Reisezielen

Medjugorje / BiH

Medjugorje heisst zwischen den Bergen. Das Dorf liegt auf einer karstigen und doch fruchtbaren Hochebene zwischen Kalksteinbergen. Die ganze Gegend hat ländlichen Charakter, und der grösste Teil der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft beschäftigt. Der von den Gläubigen zum 1900. Todestag Jesu 1933 errichtete Kreuzweg auf den Krizevac (Kreuzberg) gehört mit dem Erscheinungsberg zum Wallfahrtsgeschehen. Die Kirche und diese Berge sind Stätten des Gebetes und der Gotteserfahrung. Medjugorje blieb von den kriegerischen Auseinandersetzungen auf wunderbare Weise verschont. Am 24. Juni 1981, dem Festtag des heiligen Johannes des Täufers, erschien in Medjugorje, auf dem Berg Podbrdo, nach Aussagen der Kinder Ivanka, Mirjana , Vicka, Ivan, Marija und Jakov die Gottesmutter, oder die „Gospa“, wie sie hier genannt wird. Während der Begegnung stellte sich die Gospa den Kindern als die „Königin des Friedens“ vor und sprach sie mit „liebe Kinder“ an. Schon bei der ersten Botschaft hob die Gospa hervor: „Zwischen Gott und Mensch soll wieder Friede herrschen. Der Friede soll unter den Menschen sein!“ Nachdem von staatlicher Seite verboten wurde, den Erscheinungsort zu besuchen, fanden die Erscheinungen an verborgenen Plätzen, auf den Feldern und in den Häusern der Seher statt. Durch häufige Wechsel waren die Seher und ihre Seelsorger vielen Zerreissproben ausgesetzt. Den anderen vier Seherkindern erscheint

Schio / I

Im Kloster der Canossianerinnen ruht die hl. Sr. Giuseppina Bakhita die Heilige des "Wie der Herr will" (Papst Joh. Paul II an der Heiligsprechung am 1. Okt. 2000). Im südwestlichen Gebiet des Sudan wurde sie in Olgossa 1869 geboren. Die Familie von Bakhita war wohlhabend und besass bebaute Felder und Vieh. Bakhita sagte selbst einmal: "Ich lebte vollkommen glücklich, ohne zu wissen, was Schmerz ist". Im Jahre 1876, als sie ca. 7 Jahre alt war, wurde sie von zwei Arabern geraubt und in den nächsten Jahren mehrmals als Sklavin verkauft und furchtbar gepeinigt. Sie glaubte zu sterben, doch "ich bin nicht gestorben, weil der Herr an mir ein Wunder getan und mich für größere Dinge bestimmt hat", sagte Bakhita einmal. Im Jahre 1882 verkaufte der türkische General in Khartoum Bakhita an den italienischen Konsul Callisto Legnani. Als Dienstmädchen kam sie nun nach Italien und fand zum christlichen Glauben. Nachdem sie die Hl. Taufe empfangen hatte, bei der ihr die Namen Giuseppina, Margherita, Fortunata, Bakhita gegeben wurden, blieb sie bei den Canossianerinnen, die sie im Glauben unterwiesen hatten. Bald verspürte sie, zu einem Leben mit besonderer Weihe berufen zu sein. Von nun an war ihr Leben gekennzeichnet von einer bedingungslosen Hingabe an den Willen Gottes und in das Wesen der Vollkommenheit. In San Martino di Schio: Besuch der kleinen Kapelle, in der dem Seher Renato Baron, wie er selber aussagte, die Gottesmutter von 1985 bis kurz vor seinem Tode 2004 erschien. Am 25. März 1985 betete Renato Baron (Sakristan) im Kirchlein San Martino vor der Statue der „Mutter des Rosenkranzes“. Plötzlich begann die Statue sich zu bewegen und lächelnd zu sprechen: “Von heute an komme hierher, denn ich muß dir viele Dinge sagen..., die du aufschreiben wirst.“ Trotz seiner Erschrockenheit kam Renato tags darauf zur Kirche zurück. Maria sprach wieder zu ihm: „Ich bin es. Maria, die Mutter Gottes. Nimm es ernst, wenn ich dich bitte, von jetzt an alle Worte aufzuschreiben. Eines Tages aber wirst du sprechen... denn gemeinsam müssen wir viele zur Umkehr und viele Seelen zu Jesus führen.“

Motta di Livenza / I - Madonna dei Miracoli

Der einfache, fromme und schon ältere Arbeiter Giovanni Cigana betete seit über 20 Jahren täglich den Rosenkranz. So kniete er am 9. März 1510, wie gewohnt vor dem Kapellchen der Muttergottes am Weg. Er beendete sein Gebet mit 7 Vater Unser und Ave Maria, erhob sich und wollte weitergehen, doch eine himmlisch schöne Gestalt verwehrte es ihm - es war die Muttergottes, die ihm auftrug: Faste und bete mit deiner Familie für 3 Samstage. Das ganze Volk von Motta und alle in den Dörfern und Städten des Treviso sollen Busse tun und fasten über ihre zu vielen Sünden, dann werden sie Gnade und Vergebung erhalten. An diesem Ort soll eine Kirche als bleibende Erinnerung an mein Kommen errichtet werden.