Wien

Stefansdom und vieles mehr

Auf der Stadtrundfahrt fahren wir vorbei am Heldenplatz, dem Stadtpark, Burgtheater, usw. Auf dem Rundgang durch die Innenstadt besuchen wir den Stefansdom. Besuch der Franziskanerkirche mit dem Grab des Franziskanerpater Petrus Pavlicek OFM (1902-1982). Er gegründete 1947 auf den Trümmern des Zweiten Weltkrieges die Gebetsgemeinschaft «Rosenkranz-Sühne-Kreuzzuges», die viel Segen zu erbitten vermochte, zuerst für den ersehnten Frieden in Österreich, später über alle Grenzen hinweg. Sie trägt und organisiert die alljährliche Mariä Namenfeier, die seit 1958 abgehalten wird und erinnert an die Befreiung der Belagerung der Türken am 12. Sept. 1683, als die Stadt auf die Fürbitte Mariens durch die ruhmreiche, polnische Armee unter General Subiewski im letzten Augenblick gerettet werden konnte. Der Rosenkranz-Sühnekreuzzug (RSK) umfasst weltweit rund 700.000 Mitglieder in 132 Ländern und gibt die Zeitschrift «Betendes Gottesvolk» heraus. «Geeintes Gebet ist eine Macht, die Gottes Barmherzigkeit auf diese Welt herabzieht.» (P. Petrus / Quelle: www.rsk-ma.at). 

Je nach Zeit evtl. Besuch der Kirche St. Maria am Gestade wo der Stadtpatron Wiens, hl. Clemens Maria Hofbauer seine letzte Ruhestätte fand.

Als die sowjetischen Besatzer, nach 364 erfolglosen Verhandlungen, am 15. Mai 1955 im Schloss Belvedere wider Erwarten den Staatsvertrag unterzeichneten und sich endgültig aus Österreich zurückzogen, hat für die damalige Regierungsspitze kein Zweifel bestanden: «Ohne die Gebete derart vieler Menschen hätten wir es wohl nicht geschafft»! (Bundeskanzler Julius Raab)